Der Krise ein Gesicht geben

Stuttgart (sr) – Menschen vor und hinter den Kulissen fordern mit einer Porträtreihe mehr Aufmerksamkeit für die existenzielle Not der komplett heruntergefahrenen Kulturbranche.

Ein Stuttgarter Kulturgesicht: Christoph Bubeck plant über die jetzige Situation hinaus schon für die kommende Open-Air-Zeit. Foto: Dominic Pencz

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Ein Stuttgarter Kulturgesicht: Christoph Bubeck plant über die jetzige Situation hinaus schon für die kommende Open-Air-Zeit. Foto: Dominic Pencz

Von Sabine Rahner-Stiefel

Einerseits machen sich prominente Künstler wie Anne-Sophie Mutter oder der Trompeter Till Brönner zu Wortführern dieses Wirtschaftszweigs, in dem mehr als 1,6 Millionen Menschen beschäftigt sind. Andererseits zeigen jetzt auch die ganz Unbekannten hinter den Kulissen der nicht nur glitzernden Veranstaltungswelt ihr Gesicht: In den sozialen Netzwerken und an Plakatwänden tauchen immer mehr Porträts der „Dienstleister hinter den Shows, Konzerten und Events“ auf, die auf ihre schwierige und seit Monaten ungelöste Situation aufmerksam machen.

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Erstellt:
15. Dezember 2020, 18:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 14sec

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