Der Donauwalzer – leider nicht von Brahms

Baden-Baden (sr) – Es ist nur ein Puzzleteil in Baden-Badens Musikgeschichte, an das Dirigent Thomas Hengelbrock an Allerheiligen erinnert: Die Künstlerfreundschaft zwischen Brahms und Strauß.

Walzerkönig Johann Strauß (links) und einer seiner berühmtesten Fans, der Komponist Johannes Brahms, in den 1890er Jahren in Bad Ischl. Ihre Künstlerfreundschaft haben die beiden in Baden-Baden geschlossen.Foto: Archiv

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Walzerkönig Johann Strauß (links) und einer seiner berühmtesten Fans, der Komponist Johannes Brahms, in den 1890er Jahren in Bad Ischl. Ihre Künstlerfreundschaft haben die beiden in Baden-Baden geschlossen.Foto: Archiv

Von Sabine Rahner

Wenn Thomas Hengelbrock am Allerheiligen-Wochenende vier Konzerte mit dem Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble im Festspielhaus gibt, ist das zuallererst ein Statement mitten in der Corona-Pandemie: Die beiden auf historische Aufführungspraxis spezialisierten Ensembles lassen sich regelmäßig testen und ermöglichen so überhaupt erst die Aufführung des Brahms-Requiems – eines der bedeutendsten Werke für Chor und Orchester.

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Erstellt:
27. Oktober 2020, 17:00 Uhr
Lesedauer:
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