Den Hormonen im Trinkwasser auf der Spur

Karlsruhe (for) – Forscher des Karlsruher Instituts für Technik (KIT) haben ein chemisches Verfahren entwickelt, um Steroide mit Sonnenlicht aus dem Wasser zu eliminieren.

Roman Lyubimenko forscht am KIT zu Membrantechnologie und Mikrostrukturtechnologie. Foto: IAMT/KIT

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Roman Lyubimenko forscht am KIT zu Membrantechnologie und Mikrostrukturtechnologie. Foto: IAMT/KIT

Von BT-Redakteurin Janina Fortenbacher

Kaum ein anderes Lebensmittel unterliegt so strengen und regelmäßigen Kontrollen wie das deutsche Trinkwasser. Und dennoch spielt Wasserverschmutzung eine große Rolle. Vor allem Hormonrückstände lassen sich nur schwer oder gar nicht aus dem Wasser entfernen. Wissenschaftler des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) haben jetzt ein neues chemisches Verfahren zur Elimination von Hormonen entwickelt.

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