Den Blick nach vorn gerichtet

Baden-Baden (kli) – Im Bundestag hat sich die Arbeit in Zeiten der Corona-Krise verändert. Das gilt auch für die beiden mittelbadischen Vertreter Gabriele Katzmarek (SPD9 und Kai Whittaker (CDU).

Das Rednerpult wird gereinigt. Der Bundestag hält sich an die Hygienemaßnahmen. Foto: Kappeler/dpa

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Das Rednerpult wird gereinigt. Der Bundestag hält sich an die Hygienemaßnahmen. Foto: Kappeler/dpa

Von Dieter Klink

Der Bundestag kommt in dieser Woche zum ersten Mal seit Ende März wieder zusammen – auch zu realen Sitzungen im Plenum. Die Corona-Krise hat die Arbeit der Politiker aber verändert – auch für die beiden mittelbadischen Bundestagsabgeordneten Gabriele Katzmark (SPD) und Kai Whittaker (CDU). Dem BT berichten sie von den veränderten Bedingungen in Berlin und im Wahlkreis.
In der täglichen Arbeit läuft nun vieles über Telefon, Mails und Videokonferenzen. „Ich finde das schwierig, weil damit die sozialen Kontakte fehlen. Im direkten Gespräch mit Menschen lassen sich Dinge schneller klären, weil man auch die Reaktion der Gesprächspartner sieht und darauf reagieren kann. Das fällt nun leider weg“, berichtet Gabriele Katzmarek aus ihrem Berufsalltag in Corona-Zeiten. Ihre Mitarbeiter in Berlin seien im Homeoffice. Manchmal dauere es daher etwas länger, bis Informationen durchsickern und weitergeleitet werden. „Manches wäre mit einem kurzen Gespräch im Büro einfacher zu klären“, sagt sie.

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Erstellt:
22. April 2020, 19:18 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 26sec

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