„Das Verfahren ist nicht sauber“

Karlsruhe (kli) – Deutschland hat sich mit Frankreich in Sachen Atommüll-Rücknahme geeinigt. Das hat insbesondere Folgen für Philippsburg. Grünen-Fachfrau Sylvia Kotting-Uhl bemängelt Intransparenz.

„Ich glaube nicht, dass Philippsburg von dem Tausch vorher informiert wurde“: Die Vorsitzende des Bundestagsumweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl.      Foto: Christophe Gateau/dpa

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„Ich glaube nicht, dass Philippsburg von dem Tausch vorher informiert wurde“: Die Vorsitzende des Bundestagsumweltausschusses, Sylvia Kotting-Uhl. Foto: Christophe Gateau/dpa

Von BT-Redakteur Dieter Klink

Am Mittwochabend wurde gemeldet, dass sich Deutschland und Frankreich auf einen neuen Weg zur Rücknahme von Castoren mit hochradioaktivem Atommüll geeinigt. Bis 2024 sollen nun drei bis fünf Behälter mit hochradioaktiven Atomabfällen aus der französischen Anlage La Hague ins Zwischenlager Philippsburg zurückgeführt werden.Über die Hintergründe äußert sich die Vorsitzende des Umweltausschusses im Bundestag, die Karlsruher Abgeordnete Sylvia Kotting-Uhl (Grüne), im Interview mit BT-Redakteur Dieter Klink.

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Erstellt:
10. Juni 2021, 22:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 31sec

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