Das Hochwasser startet den Countdown

Au am Rhein (naf) – Ein Arbeitstag bei der KABS: Die Bekämpfung von Stechmückenlarven zu Fuß und per Hubschrauber wird stark von der Wetterlage beeinflusst.

Im Landeanflug: Wegen stürmischer Windböen kann der KABS-Hubschrauber die mit BTI versetzten Eiskugeln nicht in den geplanten Gebieten verteilen. Foto: Nadine Fissl

© naf

Im Landeanflug: Wegen stürmischer Windböen kann der KABS-Hubschrauber die mit BTI versetzten Eiskugeln nicht in den geplanten Gebieten verteilen. Foto: Nadine Fissl

Von BT-Volontärin Nadine Fissl

Der Wind peitscht einzelne Regentropfen vor sich her. Sie platschen den acht Menschen ins Gesicht, die dick eingepackt in Pullover und Mütze auf den angekündigten Regenschauer warten. Mit Warnwesten, Handschuhen und Ohrenschützern stehen sie an diesem kühlen Morgen spät im Mai im Grün. Motorenlärm stört die Idylle zwischen Streuobstwiesen und Feldern, wo ein Lkw steht, der so garnicht ins Bild und auch fast nicht auf die schmale Landstraße außerhalb von Au am Rhein passt. „Biologische Stechmückenbekämpfung“ steht in großen Buchstaben auf seinen Seiten.

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