Das Glänzen einer Scherbe

Baden-Baden/Horb (mke) – Was ist ein „schönes Gedicht“? Ist die Provinz der Poesie abträglich? Und wann ist ein Dichter im Dienst? Walle Sayer äußert sich dazu und zu anderen Fragen im BT-Interview.

„Das Schreiben beginnt mit einer Bleistiftnotiz“: Walle Sayer. Foto: Karl-Heinz Kuball/pr

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„Das Schreiben beginnt mit einer Bleistiftnotiz“: Walle Sayer. Foto: Karl-Heinz Kuball/pr

Von Matthias Kehle

Walle Sayer, geboren 1960, gilt als einer der wichtigsten deutschsprachigen Lyriker. Eine Auswahl aus seinen zahlreichen Büchern ist nun unter dem Titel „nichts, nur“ in der Edition Klöpfer bei Kröner erschienen. Walle Sayer erhielt zahlreiche Auszeichnungen, etwa den Basler Lyrikpreis und den Thaddäus-Troll-Preis. Matthias Kehle hat sich mit dem in Horb lebenden Dichter Walle Sayer anlässlich des „Welttags des Buches“ unterhalten.

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Erstellt:
23. April 2021, 06:00 Uhr
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