„Das Brutgeschäft läuft auf Hochtouren“

Rastatt (dk) – Die Menschen verbringen derzeit coronabedingt mehr Zeit im heimischen Garten oder gehen viel spazieren: Da geht ihnen das fröhliche Zwitschern der Vögel schon ins Ohr. Sind es dieses Jahr vielleicht sogar mehr Vögel als in den Vorjahren? Das können Naturschutz-Experten nicht bestätigen - aber sie sind überzeugt, dass die Vögel besser wahrgenommen werden, auch, weil die Welt gerade ein bisschen leiser ist als in „normalen“ Zeiten.

Armin Heugel mit einem Nistkasten für Höhlenbrüter: Aufgrund der Größe des Einfluglochs eignet sich dieser für Meisen, Gartenrotschwanz, Kleiber, Haus- und Feldsperling. Foto: Landratsamt Rastatt

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Armin Heugel mit einem Nistkasten für Höhlenbrüter: Aufgrund der Größe des Einfluglochs eignet sich dieser für Meisen, Gartenrotschwanz, Kleiber, Haus- und Feldsperling. Foto: Landratsamt Rastatt

Von Daniela Körner

„Musizieren, Pfeifen, Zwitschern, Tirilieren“, heißt es in dem Frühlingslied „Alle Vögel sind schon da“. Ja, derzeit singen die Vögel eifrig – und werden von vielen Menschen, die aufgrund der Corona-Krise viel Zeit zu Hause im Garten oder in der Natur verbringen, wahrgenommen. Ist es möglich, dass es sogar mehr Vögel gibt als in den Jahren zuvor?

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Erstellt:
3. Mai 2020, 20:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 4min 43sec

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