„Damit löst sich Wissenschaft letztlich auf“

Freiburg (naf) – Ronald G. Asch, Historiker der Universität Freiburg, spricht im BT-Interview über das Netzwerk Wissenschaftsfreiheit und die Situation an den Hochschulen.

„Wenn Sie zum Nachwuchs gehören und auf die falsche Seite geraten, dann ist die Karriere möglicherweise zu Ende“, ist sich Asch sicher. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

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„Wenn Sie zum Nachwuchs gehören und auf die falsche Seite geraten, dann ist die Karriere möglicherweise zu Ende“, ist sich Asch sicher. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

Von BT-Volontärin Nadine Fissl

Die Freiheitliche Forschung und Lehre an den Hochschulen verteidigen, das hat sich das neu gegründete Netzwerk Wissenschaftsfreiheit auf die Fahnen geschrieben. 70 Wissenschaftler sehen diese Freiheit in Gefahr und haben sich bundesweit zusammengeschlossen, um auf ein Problem aufmerksam zu machen, dessen Existenz teilweise bestritten wird. Einer von ihnen ist Ronald G. Asch, Historiker an der Universität Freiburg. BT-Volontärin Nadine Fissl hat sich mit ihm über die Lage an den Hochschulen, den Umgang mit Meinungsverschiedenheiten und die Grenzen der Wissenschaftsfreiheit unterhalten.

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