Corona kompakt: Inzidenz sinkt bundesweit auf 15,5

Baden-Baden (BT/dpa) – Corona ist das beherrschende Thema in der Welt, in Europa, Deutschland und auch in Mittelbaden. Das BT informiert fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Mittelbaden von Freitag auf Montag um 21 auf insgesamt 12.396 erhöht. Symbolfoto: Sina Schuldt/dpa

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Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Mittelbaden von Freitag auf Montag um 21 auf insgesamt 12.396 erhöht. Symbolfoto: Sina Schuldt/dpa

Fallzahlen sinken weiter: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 652 Corona-Neuinfektionen gemeldet (Vorwoche: 1.204). Das geht aus Zahlen vom Dienstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.02 Uhr wiedergeben.Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Dienstagmorgen mit bundesweit 15,5 an (Vortag: 16,6; Vorwoche: 22,9). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden 93 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 140 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.716.170 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.586.000 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, liegt nun bei 89.937.

Verschiebung: Wegen der rapiden Ausbreitung der Delta-Variante müssen sich die Menschen in England für weitere Corona-Lockerungen noch länger gedulden. Der britische Premierminister Boris Johnson verlängerte am Montag die noch geltenden Corona-Maßnahmen bis zum 19. Juli, wie er bei einer Pressekonferenz in London erklärte. „Wir hatten eine sehr schwierige Entscheidung zu treffen“, so der Regierungschef. „Ich denke aber, es ist vernünftig, etwas länger zu warten.“ Der bislang für den 21. Juni geplante „Tag der Freiheit“ wird somit um bis zu vier Wochen verschoben. Geplant war bislang, dass am Montag nächster Woche in England alle noch geltenden Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden, Nachtclubs wieder öffnen und Theater wieder vor vollen Sälen spielen dürfen. Geschäfte und Gastronomie haben ohnehin bereits seit Wochen wieder geöffnet. Nun werden zu diesem Datum lediglich die Regeln für Hochzeiten und wenige andere Kulturveranstaltung gelockert – dort sind nun auch wieder mehr als 30 Gäste erlaubt.

Lage im Südwesten: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen ist in Baden-Württemberg nach Angaben des Landesgesundheitsamts von Sonntag auf Montag (Stand: 16 Uhr) um 98 auf insgesamt 498.569 und die der an oder mit einer Covid-19-Infektion verstorbenen Patienten um 20 auf insgesamt 10.096 gestiegen. Als genesen gelten 480.996 Infizierte, 416 mehr als am Vortag. Der R-Wert wird mit 0,89 angegeben. Das bedeutet, dass 100 Infizierte im Mittel 89 weitere Menschen anstecken. Die Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) liegt landesweit bei 22,2 (Vortag: 23,9), im Landkreis Rastatt bei 25,9 (unverändert) und im Stadtkreis Baden-Baden bei 10,9 (Vortag: 7,2). Bis Sonntagabend hatten 5.125.189 Menschen eine Erstimpfung erhalten, bei 2.872.836 wurde die Immunisierung abgeschlossen. Nach Daten des Divi-Intensivregisters sind 170 Covid-19-Fälle in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 109 (64,1 Prozent) invasiv beatmet. Insgesamt sind derzeit 1.990 von 2.371 verfügbaren Intensivbetten (83,9 Prozent) belegt.

Inzidenz in Gaggenau leicht gestiegen: Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug am Montag in Gaggenau nach Angaben der Stadtverwaltung 33,3. Am Freitag hatte der Wert noch bei 26,7 gelegen.

Corona-Impfstoff von Novavax schützt vor Corona: Ein Impfstoff-Kandidat des US-Herstellers Novavax bietet nach Unternehmensangaben einen hohen Schutz vor Covid-19. Die Wirksamkeit des Impfstoffs NVX-CoV2373, der zweimal gespritzt werden muss, liege nach den Ergebnissen einer Phase-3-Studie bei 90,4 Prozent, teilte Novavax am Montag mit. Der Schutz vor mittelschweren und schweren Erkrankungsverläufen lag demnach bei 100 Prozent. Generell sei die Impfung gut vertragen worden, hieß es weiter. Teilnehmer berichteten demnach über zeitweilige Schmerzen an der Einstichstelle sowie Müdigkeit, Kopf- und Muskelschmerzen. An der Studie hatten 29.960 Menschen ab 18 Jahren in den USA und Mexiko teilgenommen.

Inzidenz in der Stadt Rastatt bei 62,1: Die Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) ist in der Stadt Rastatt von Freitag auf Montag von 84,1 auf 62,1 gesunken. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

21 Neuinfektionen in Mittelbaden: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Mittelbaden nach Angaben des Gesundheitsamts Rastatt von Freitag auf Montag (Stand: 14 Uhr) um 21 auf insgesamt 12.396 erhöht. Diese verteilen sich auf den Landkreis Rastatt (10.243, plus 21) sowie in Stadtkreis Baden-Baden (2.153, minus 1; dort wurde keine Neuinfektion registriert und ein früherer Fall nun Loffenau zugeordnet). Die Neuinfektionen betreffen die Stadt Rastatt (7), Gaggenau, Sinzheim (je 4), Bühlertal (3), Bühl (2) sowie Rheinmünster (1). Als genesen gelten 11.988 Infizierte (plus 46). Weiterhin sind 265 Todesfälle zu beklagen. Derzeit gibt es 143 aktive Fälle (minus 25) – und zwar in Rastatt (46), Baden-Baden (25), Gaggenau (16), Sinzheim (9), Bühlertal, Durmersheim (je 8), Bischweier (6), Bühl (5), Ottersweier (4), Kuppenheim (3), Au am Rhein, Gernsbach, Iffezheim (je 2) sowie Bietigheim, Forbach, Hügelsheim, Muggensturm, Rheinmünster, Steinmauern und Weisenbach (je 1).

Polizei räumt Karlsruher Schlossgarten: Die Polizei hat am Samstagabend gegen 22 Uhr den Karlsruher Schlossgarten nach und nach geräumt. Bereits ab 19 Uhr seien in der Innenstadt Personengruppen zum Schlossgarten gezogen, um dort zu feiern. Die Polizei spricht in einer Mittelung von bis zu 1.000 teilweise alkoholisierten und aggressiven Menschen, die sich auf der Wiese aufgehalten hätten. Vielfach sei gegen Abstands- und Hygieneregeln verstoßen worden. Zudem sei es zu zwei sexuellen Belästigungen zum Nachteil junger Frauen und einer gefährlichen Körperverletzung gekommen. Ein Einsatzfahrzeug der Polizei wurde mit Gegenständen beworfen, die Besatzung eines Rettungswagens musste durch Polizeibeamte geschützt werden. Nach der Räumung habe eine starke Polizeipräsenz an bekannten Treffpunkten in der Innenstadt weitere Ansammlungen und Solidarisierungen verhindert, heißt es im Polizeibericht weiter.

Öffnungszeiten für Testzentrum in Balger Klinik geändert: Ab dem 15. Juni gelten in der Balger Klinik geänderte Öffnungszeiten für das dortige Testzentrum. Von Montag bis Freitag können sich Besucher aller drei Klinikstandorte dann noch in der Zeit von 13 bis 16 Uhr kostenlos testen lassen. Der letzte Einlass ist um 15.30 Uhr. Außerhalb dieser Öffnungszeiten besteht keine Testmöglichkeit. Die Besucher werden gebeten, ein entsprechendes negatives Testergebnis mitzubringen. Dies gilt auch für die Kliniken Rastatt und Bühl – hier können vor Ort keine Testungen durchgeführt werden.

Apotheken stellen Impfnachweise aus: In Baden-Württemberg sind seit diesem Montag Corona-Impfnachweise erhältlich. Wer bereits geimpft ist, bekommt diese bei zahlreichen Apotheken - auch die Impfzentren des Landes stellen vollständig Geimpften einen solchen Nachweis aus. Wer bereits zuvor beide Impfungen in einem Impfzentrum erhalten hat, soll den Nachweis vom Land in den nächsten Wochen zugeschickt bekommen, wie ein Sprecher des Landessozialministeriums sagte. In den Apotheken sind die Nachweise dagegen noch nicht flächendeckend erhältlich. Nur in jeder dritten bis zweiten Apotheke soll es den Impfnachweis zu Beginn geben, wie ein Sprecher des Landesapothekerverbands sagte. Dies hat demnach technische und organisatorische Gründe. Er bat um Geduld und darum, dass nicht alle sofort in die Apotheken stürmen. Grundsätzlich steht es nach Angaben des Sozialministeriums auch Menschen, die in einem Impfzentren geimpft wurden, offen, sich in einer Apotheke einen Impfnachweis ausstellen zu lassen. Der gelbe Impfpass behält aber weiter seine Gültigkeit. Die Online-Suche nach Apotheken, die den digitalen Impfnachweis ausstellen, war unterdessen wegen der hohen Anfragezahl phasenweise nicht mehr erreichbar. Laut einem Sprecher wurden bereits in den ersten Morgenstunden etliche tausend Zertifikate ausgestellt. Mehr als 13.000 der insgesamt knapp 19.000 Apotheken in Deutschland sind auf dem Online-Portal bereits für die Nachweiserstellung gelistet.

Hälfte der über 60-Jährigen voll geimpft: Etwa die Hälfte der Menschen über 60 Jahre hat laut Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) den vollen Impfschutz erhalten. Über 80 Prozent dieser Gruppe hat mindestens eine Impfung verabreicht bekommen, wie Spahn am Montag via Twitter mitteilte. Der Anteil der Erstgeimpften an der Gesamtbevölkerung nähert sich der 50-Prozent-Marke. 48,4 Prozent (40,2 Millionen Menschen) haben bislang mindestens eine Impfung bekommen, wie aus Daten des Robert-Koch-Instituts (RKI) vom Montag (Stand: 10.20 Uhr) hervorgeht. Den vollständigen Impfschutz haben nun 26,2 Prozent (21,8 Millionen Menschen). Insgesamt wurden laut RKI bislang 60,7 Millionen Impfdosen in Deutschland verabreicht.

Kassenärzte beklagen „Unmögliches“: Die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) hat Pläne von Gesundheitsminister Jens Spahn (CDU) für schärfere Kontrollen von Coronatest-Anbietern abgelehnt. Ein entsprechender Referentenentwurf verlange von den Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) „Unmögliches“, so eine KBV-Stellungnahme. Es sei unmöglich, die Abrechnungen Tausender Teststellen rasch zu überprüfen und die Gelder zeitnah auszuzahlen.

Debatte um Ende der Maskenpflicht: Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) hat sich für ein Ende der Maskenpflicht ausgesprochen - allerdings in Stufen. „Bei den fallenden Inzidenzen sollten wir gestuft vorgehen: in einem ersten Schritt kann die Maskenpflicht draußen grundsätzlich entfallen“, sagte Spahn: „In Regionen mit sehr niedriger Inzidenz und einer hohen Impfquote nach und nach auch drinnen.“ FDP-Vize Wolfgang Kubicki sieht derweil keine juristischen Voraussetzungen mehr für die Maskenpflicht. „Wer die längerfristige Aufrechterhaltung der allgemeinen Maskenpflicht möchte - egal, ob in Innenräumen oder im Freien - muss dafür die gesetzliche Grundlage schaffen. Die gibt es bei einer dauerhaften Sieben-Tage-Inzidenz von unter 35 nicht“, sagte der stellvertretende FDP-Vorsitzende. Derweil mahnte der niedersächsische Ministerpräsident Stephan Weil zur Vorsicht. Man solle nicht den Eindruck erwecken, die Pandemie sei vorbei.

England lockert doch nicht: Der britische Premierminister Boris Johnson will Medienberichten zufolge die Corona-Maßnahmen in England wegen der Ausbreitung der Delta-Variante doch verlängern. Der bislang für den 21. Juni geplante „Tag der Freiheit“ solle um bis zu vier Wochen aufgeschoben werden, meldeten verschiedene britische Medien am Montag. Geplant war, dass am Montag nächster Woche alle noch geltenden Kontaktbeschränkungen aufgehoben werden. Obwohl die britische Impfkampagne weit vorangeschritten ist und bereits mehr als 56 Prozent der Erwachsenen voll geimpft sind, hat die Delta-Variante die Infektionszahlen im Land wieder in die Höhe schnellen lassen.

Lehrerverband fürs weitere Maskentragen: Der Deutsche Lehrerverband ist gegen eine schnelle Aufhebung der Maskenpflicht an den Schulen. Verbandspräsident Heinz-Peter Meidinger sagte am Montag, er rate insbesondere während des Unterrichts zu „größtmöglicher Vorsicht“. Meidinger sagte, es gebe noch immer erhöhte Infektionszahlen in der Gruppe der Kinder und Jugendlichen, die bisher kaum geimpft seien. „Auch rund 50 Prozent aller Lehrkräfte verfügen noch nicht über einen vollständigen Impfschutz.“ Zudem bestünde die Gefahr einer vierten Welle durch die Delta-Variante.

St. Petersburg verschärft wieder: Die örtlichen Behörden in St. Petersburg haben aufgrund steigender Infektionszahlen Massenevents mit über 3.000 Menschen verboten. Dies teilte die Stadtverwaltung am Montag nach dem ersten Wochenende der Fußball-EM mit. Noch am Wochenende hatte es dort ein großes Public Viewing gegeben, bei dem Tausende Menschen das Russland-Spiel gegen Belgien (0:3) verfolgten. Ab Donnerstag soll in den öffentlichen Fanzonen zudem kein Catering oder Essensverkauf mehr stattfinden, Ausnahme sind Getränke.

Vertrauen in Warn-App steigt: Ein Jahr nach der Vorstellung der offiziellen Corona-Warn-App können sich immer mehr Menschen in Deutschland vorstellen, der Anwendung auch ein positives Testergebnis anzuvertrauen. Das ergab eine repräsentative Umfrage des Digitalverbandes Bitkom. 72 Prozent derjenigen, die die App installiert haben oder dies planen, würden ein positives Ergebnis in der App teilen. Im Januar 2021 waren es nur 62 Prozent. 33 Prozent hatten zum Jahresbeginn eingeräumt, einen positiven Fall nicht melden zu wollen. Dieser Anteil sank nun auf nur noch 22 Prozent. Eine Mehrheit derjenigen, die ein positives Ergebnis nicht teilen würden, sorgt sich, dass die eigenen Daten nicht anonym sind (79 Prozent). 35 Prozent aus dieser Gruppe wollen grundsätzlich keine Gesundheitsdaten teilen. Fünf Prozent sehen sich technisch außerstande.

Bühler Inzidenz gesunken: Die Stadt Bühl meldet am Montagmorgen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 17. Am Freitag hatte der Wert noch bei 28 gelegen.

Rekordminus bei Krankenkassen: Der gesetzlichen Krankenversicherung in Deutschland droht nach einer Untersuchung des Iges Instituts ein Rekorddefizit. Bis 2025 könnte es der Studie im Auftrag der Krankenkasse DAK-Gesundheit zufolge 27,3 Milliarden Euro betragen. Die wachsende Finanzlücke bedrohe die Handlungsfähigkeit der gesetzlichen Krankenversicherung, teilte der Vorstandschef der DAK-Gesundheit, Andreas Storm, am Montag mit. Der durchschnittliche Zusatzbeitrag könnte um 1,6 Prozentpunkte steigen. Gründe für das drohende Milliarden-Defizit seien die Bekämpfung der Pandemie, die Gesetzgebung der Bundesregierung, höhere Kosten aufgrund des medizinisch-technischen Fortschritts und die demografische Entwicklung.

Bundesweit nur 549 Neuinfektionen: Erstmals seit mehr als acht Monaten haben die Gesundheitsämter in Deutschland weniger als 1.000 Neuinfektionen binnen eines Tages an das Robert-Koch-Institut (RKI) gemeldet. So registrierte das RKI 549 neue Fälle, wie aus Zahlen vom Montagmorgen hervorgeht. Sie geben den Stand des RKI-Dashboards von 5.01 Uhr wieder. Zuletzt war die Zahl der Neuinfektionen pro Tag am 21. September mit 922 dreistellig. Vor einer Woche hatte der Wert bei 1.117 Ansteckungen gelegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Montagmorgen mit bundesweit 16,6 an (Vortag: 17,3, Vorwoche: 24,3). Deutschlandweit wurden den Angaben nach binnen 24 Stunden zehn neue Todesfälle verzeichnet (Vorwoche: 22). Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.715.518 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit etwa 3.580.600 an. Die Zahl der Menschen, die an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2 gestorben sind, wird nun mit 89.844 angegeben.

Powetkin beendet Karriere: Der ehemalige Schwergewichtsweltmeister Alexander Powetkin hat am Sonntag das Ende seiner Box-Karriere verkündet. Der 41-Jährige begründet seine Entscheidung mit den Folgen einer Corona-Erkrankung. „Ich fühle mich, als ob ich betrunken wäre“, sagte Powetkin der russischen Nachrichtenagentur TASS. „Ich brauche eine umfangreiche Behandlung und bin keine 20 mehr“. Der Russe hielt den Titel der World Boxing Association (WBA) zwischen 2011 und 2013 und brachte es in 40 Profi-Kämpfen auf 36 Siege (davon 25 durch Knockout), drei Niederlagen und ein Remis.


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