Corona kompakt: Inzidenz und Infektionszahlen sinken

Baden-Baden (BT/dpa) – Corona ist das beherrschende Thema in der Welt, in Europa, Deutschland und auch in Mittelbaden. Das BT informiert fortlaufend über die aktuellen Entwicklungen.

Corona kompakt: Inzidenz und Infektionszahlen sinken

Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Mittelbaden von Dienstag auf Mittwoch um 23 auf insgesamt 12.358 erhöht. Symbolfoto: Uwe Anspach/dpa

Nur geringer Anteil von Mutationen: Die in Indien entdeckte Virus-Variante Delta bleibt in Deutschland weiter relativ selten. Ihr Anteil an den untersuchten Proben betrage nun 2,5 Prozent, wie aus einem Bericht des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu Mutanten hervorgeht. Die Angabe bezieht sich auf Proben aus der Woche vom 24. bis 30. Mai. Die Entwicklung der Variante (B.1.617.2) der Wochen zuvor beschreibt das RKI in der Tendenz als ansteigend, auf bis zu 3,1 Prozent in der Woche vom 17. bis 23 Mai. Mit einem Anteil von 94 Prozent an den untersuchten Proben löst die Variante Alpha (B.1.1.7, entdeckt in Großbritannien) bundesweit weiter den Großteil der Infektionen aus. Die weiteren besorgniserregenden Varianten Beta und Gamma spielen nach wie vor eine untergeordnete Rolle.

Apotheken fordern höhere Vergütung: Der Deutsche Apothekerverband (DAV) hat höhere Vergütungen für Impfstofflieferungen an Privat-, Betriebs-, und Kassenärzte gefordert. Der Aufwand sei enorm, um die Mangelsituation zu bewältigen. Derzeit erhielten Apotheker pro abgegebenem Impfstoff-Fläschchen 6,58 Euro. Das seit „weit entfernt von den tatsächlich in den Apotheken anfallenden Kosten“

Privatvermögen auf Rekordhoch: Die Menschen rund um den Globus haben einer Studie zufolge 2020 in der Summe so viel Reichtum angehäuft wie nie. Das private Finanzvermögen stieg gegenüber dem Vorjahr um gut acht Prozent auf den Rekordwert von 250 Billionen Dollar (rund 205 Billionen Euro), wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Analyse der Unternehmensberatung Boston Consulting Group (BCG) hervorgeht. Dazu trugen steigende Börsenkurse und wachsende Ersparnisse bei. Erstmals wurden auch Sachwerte wie Grundbesitz oder Gold erfasst. Das Gesamtvermögen abzüglich Schulden belief sich so auf 431 Billionen Dollar. Das Vermögen ist jedoch ungleich verteilt: Vor allem Reiche und Superreiche wurden reicher. In Deutschland stieg das private Finanzvermögen unter anderem aus Bargeld, Kontoguthaben, Aktien, Pensionen und Lebensversicherungen um rund sechs Prozent auf rund neun Billionen Dollar. Das Sachvermögen erhöhte sich um fünf Prozent auf 13 Billionen Dollar. Abzüglich der Schulden besaßen die privaten Haushalte in Deutschland insgesamt knapp 20 Billionen Dollar.

Klinikbündnis hofft auf Spenden: Ein Bündnis deutscher Unikliniken hofft in der Corona-Pandemie auf Spenden dankbarer Bürger. Nur dank Spenden könnten innovative Forschungsansätze sowie therapeutische Angebote wie etwa Kunst- oder Musiktherapie finanziert werden, teilte das „Aktionsbündnis Gesundheit fördern“ am Donnerstag in Essen mit. Das Aktionsbündnis hofft auf Zuwendungen von Firmen und Privatpersonen. In dem Bündnis zusammengeschlossen sind Verwaltungen, Stiftungen und ein Förderverein der Unikliniken Kiel/Lübeck, Münster, Heidelberg, Hamburg-Eppendorf, Freiburg, München, Tübingen und Essen. Den ganzen Bericht können Sie hier lesen.

Tendenz geht weiter nach unten: Die Gesundheitsämter in Deutschland haben dem Robert-Koch-Institut (RKI) binnen eines Tages 3.187 Corona-Neuinfektionen gemeldet (Vorwoche: 4.640). Das geht aus Zahlen vom Donnerstagmorgen hervor, die den Stand des RKI-Dashboards von 5.03 Uhr wiedergeben.Die Sieben-Tage-Inzidenz gab das RKI am Donnerstagmorgen mit bundesweit 19,3 an (Vortag: 20,8; Vorwoche: 34,1). Deutschlandweit wurden binnen 24 Stunden 94 neue Todesfälle verzeichnet. Vor einer Woche waren es 166 Tote gewesen. Das RKI zählte seit Beginn der Pandemie 3.709.129 nachgewiesene Infektionen mit Sars-CoV-2. Die Zahl der Genesenen gab das RKI mit 3.563.800 an. 89.585 Menschen starben bislang an oder unter Beteiligung einer nachgewiesenen Infektion mit Sars-CoV-2.. Der bundesweite Sieben-Tage-R-Wert lag bei 0,74 (Vortag: 0,71).

Digitaler Corona-Impfnachweis geht an den Start: Der geplante digitale Corona-Impfpass in Deutschland soll an diesem Donnerstag an den Start gehen. Die Anwendung namens „CovPass“ werde Schritt für Schritt ausgerollt und in den App-Stores verfügbar sein, sagte ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums am Mittwoch in Berlin. Ressortchef Jens Spahn (CDU) will Einzelheiten dazu am Donnerstag vorstellen. Der digitale Nachweis kann zudem auch in der offiziellen Corona-Warn-App des Bundes angezeigt werden.

Cannstatter Volksfest erneut abgesagt: Nach der Absage des Münchner Oktoberfests wegen des Coronavirus findet auch das Cannstatter Volksfest in Stuttgart erneut nicht statt. Das teilte die Stadt am Mittwoch mit. Das zweitgrößte Volksfest in Deutschland war vom 24. September bis zum 10. Oktober 2021 geplant.

Kultusminister beraten über neues Schuljahr unter Corona-Bedingungen: Die Kultusministerkonferenz der Länder (KMK) berät am Donnerstag über die Vorbereitung des kommenden Schuljahres. Dabei geht es vor allem um die Frage, wie der Schulbetrieb mit Blick auf die Corona-Pandemie nach den Sommerferien weitergehen soll. KMK-Präsidentin Britta Ernst (SPD) hatte gesagt, es sei wichtig, dass die Schulen nach dem Sommer in voller Präsenz öffnen, unabhängig davon, ob Kinder geimpft sind oder nicht. Im noch laufenden Schuljahr haben erste Bundesländer wegen der gesunkenen Corona-Zahlen bereits Lockerungen bei der Maskenpflicht an den Schulen angekündigt.

Lage im Südwesten: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Baden-Württemberg von Dienstag auf Mittwoch (Stand: 16 Uhr) nach Angaben des Landesgesundheitsamts um 624 auf insgesamt 497.217 und die der an oder mit einer Covid-19-Infektion verstorbenen Patienten um 10 auf 10.046 erhöht. Der R-Wert lag bei 0,70. Das bedeutet, dass 100 Infizierte im Mittel 70 weitere Menschen anstecken. Die Sieben-Tage-Inzidenz betrug landesweit 26,0, im Kreis Rastatt 25,9 und im Stadtkreis Baden-Baden 10,9. Bis Dienstagabend wurde bei 4.949.586 Menschen mit der Impfung begonnen, bei 2.455.098 wurde sie vollständig abgeschlossen. Nach Daten des Divi-Intensivregisters sind 222 Covid-19-Fälle in Baden-Württemberg in intensivmedizinischer Behandlung, davon werden 142 (64,0 Prozent) invasiv beatmet. Insgesamt sind derzeit 2.064 von 2.378 verfügbaren Intensivbetten (86,8 Prozent) belegt.

Inzidenz in Gaggenau stark gesunken: Die Sieben-Tage-Inzidenz ist in Gaggenau von Dienstag auf Mittwoch von 46,7 auf 20,0 gesunken. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

23 Neuinfektionen in Mittelbaden: Die Zahl der bestätigten Corona-Infektionen hat sich in Mittelbaden nach Angaben des Gesundheitsamts Rastatt von Dienstag auf Mittwoch (Stand: 14 Uhr) um 23 auf insgesamt 12.358 erhöht. Diese verteilen sich auf den Landkreis Rastatt (10.206, plus 21) sowie den Stadtkreis Baden-Baden (2.152, plus 2). Die meisten Neuinfektionen gab es in der Stadt Rastatt (14), gefolgt von Gaggenau, dem Stadtkreis Baden-Baden (je 2), Au am Rhein, Bühl, Bühlertal, Ottersweier und Sinzheim (je 1). Es sind weiterhin 265 Todesfälle zu beklagen. Als genesen gelten 11.914 Infizierte, 25 mehr als am Dienstag. Derzeit gibt es 179 aktive Fälle (minus 2) – und zwar in Rastatt (55), Baden-Baden (30), Gaggenau (17), Durmersheim (14), Bühl (9), Sinzheim (8), Bischweier (7), Iffezheim (6), Bühlertal, Ottersweier (je 5), Muggensturm (4), Au am Rhein, Gernsbach, Kuppenheim, Steinmauern (je 3), Bietigheim, Elchesheim-Illingen, Forbach, Hügelsheim, Lichtenau, Loffenau sowie Rheinmünster (je 1).

Inzidenz in Rastatt steigt: Während im übrigen Landkreis Rastatt und im Stadtkreis Baden-Baden das Infektionsgeschehen deutlich abnimmt, verharrt die Sieben-Tage-Inzidenz (Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben Tagen) in der Stadt Rastatt auf hohem Niveau – und stieg nun sogar wieder. Laut Stadtverwaltung lag der Wert am Mittwoch bei 90,1. Am Montag und Dienstag hatte er 84,1 betragen. Von insgesamt 23 Neuinfektionen, die von Dienstag auf Mittwoch im Landkreis Rastatt und Stadtkreis Baden-Baden registriert wurden, entfallen 14 auf die Stadt Rastatt.

Landkreis Rastatt erreicht Öffnungsstufe drei: Das Gesundheitsamt hat bekannt gegeben, dass nach den maßgeblichen Zahlen des Robert-Koch-Instituts an fünf aufeinanderfolgenden Tagen die Sieben-Tages-Inzidenz von 50 unterschritten wurde. Somit treten ab Donnerstag, 10. Juni, zusätzlich zu den bestehenden Regelungen der Öffnungsstufe eins und zwei weitere Lockerungen in Kraft. Damit sind Treffen im öffentlichen und privaten Raum mit zehn Personen aus bis zu drei Haushalten wieder erlaubt. Außerdem entfällt neben zusätzlichen Lockerungen die Testpflicht im Einzelhandel. Die aktuelle Corona-Verordnung ist hier abrufbar.

Corona-Krise macht Kosmetikbranche weiter zu schaffen: Der lang anhaltende Lockdown im Frühjahr habe beim stationären Parfümeriefachhandel und bei den Hersteller von Parfüms, Kosmetik und Hautcremes erneut zu massiven Umsatzeinbrüchen geführt, berichtete der Kosmetikverband VKE am Mittwoch. Im laufenden Jahr rechnet der Verband deshalb beim Vertrieb von Kosmetik und Körperpflegeprodukten des mittleren, hohen und höchsten Preissegments erneut mit einem Umsatzminus von bis zu 5 Prozent.

Perspektiven für die Jugendarbeit: Ferienlager, Ferienprogramme und ähnliche Angebote für Kinder und Jugendliche können ab dem 1. Juli 2021 starten. Eine Änderung der entsprechenden Corona-Verordnung (CoronaVO Angebote der Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit) kündigte der baden-württembergische Sozialminister Manfred Lucha (Grüne) am im Landtag an. Auch für die Tagesangebote gibt es vor dem Hintergrund sinkender Infektionszahlen weitere Erleichterungen. In Stadt- und Landkreisen mit einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 50 sollen auch Angebote mit Übernachtung außerhalb des eigenen Haushalts für getestete, genesene oder geimpfte Personen wieder möglich sein und bei einer Sieben-Tage-Inzidenz unter 35 noch weiter ausgebaut werden können. Mit der Änderung der Verordnung wird darüber hinaus eine neue Inzidenz-Grenze kleiner/gleich 10 eingeführt. Diese sieht weitgehendste Öffnungen vor. In Stadt- und Landkreisen. Die konkreten Regelungen sollen voraussichtlich in der nächsten Woche veröffentlicht werden.

46,5 Prozent der Deutschen einmal gegen Corona geimpft: In Deutschland sind inzwischen 46,5 Prozent der Menschen mindestens einmal gegen das Coronavirus geimpft worden. Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Mittwoch (Stand: 10.55 Uhr) haben 38,6 Millionen Menschen mindestens eine Impfdosis erhalten. 18,9 Millionen Menschen (22,8 Prozent) sind vollständig geimpft. Insgesamt sind demnach 56,6 Millionen Impfdosen verabreicht worden. Am Dienstag wurden laut RKI 984 723 Dosen gespritzt.

Innengastronomie in Frankreich und Belgien wieder geöffnet: Cafés und Restaurants in Frankreich und Belgien dürfen erstmals seit Monaten auch in ihren Innenräumen wieder Gäste bedienen. Die neuen Lockerungen der Corona-Auflagen traten am Mittwoch in Kraft. In Frankreich brauchen vollständig geimpfte EU-Bürger zur Einreise zudem ab sofort keinen Corona-Test mehr. Für alle anderen reicht ein Antigen-Schnelltest statt des bisher verlangten PCR-Tests.

Ausnahmen rund um die EM: Für die Fußball-EM werden in Deutschland Ausnahmen von der Corona-Quarantänepflicht gelten. Von dieser bis zum 28. Juli befristeten Ausnahme-Regelung für die Europameisterschaft ist jeder erfasst, der zur Teilnahme, Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung internationaler Sportveranstaltungen durch das jeweilige Organisationskomitee akkreditiert worden sei, wie das Kabinett am Mittwoch in Berlin beschloss. Von der Pflicht zur Anmeldung und Absonderung nach Einreise aus einem sogenannten Virusvariantengebiet werden also nicht nur Fußballer ausgenommen sein, sondern beispielsweise auch Journalisten, die von den Spielen berichten. Auch das für solche Gebiete eigentlich verhängte Beförderungsverbot gilt für diese Fälle nicht. Rund um die Veranstaltung sollen aber strenge Schutz- und Hygienekonzepte gelten.

Corona-Warn-App zeigt digitalen Impfnachweis an: Der geplante digitale Impfnachweis in Deutschland kann künftig auch in der offiziellen Corona-Warn-App des Robert-Koch-Instituts angezeigt werden. Die Macher der Tracing-App veröffentlichten in der Nacht zum Mittwoch die aktuelle Version 2.3.2 in den App-Stores von Apple und Google. Es kann jedoch einige Stunden dauern, bis das Update für alle Anwender sichtbar ist. Die Ausgabe der digitalen Impfnachweise in Deutschland soll noch im Juni starten.

Kurzarbeiterregelung erneut verlängert: Für Unternehmen, die in der Pandemie in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind, wird der vereinfachte Zugang zu Kurzarbeit erneut verlängert. Das Bundeskabinett beschloss am Mittwoch eine entsprechende Verordnung von Arbeitsminister Hubertus Heil (SPD). Der Staat erstattet demnach auch über den 30. Juni hinaus die Sozialversicherungsbeiträge bei Kurzarbeit vollständig. Ab Oktober werden die Beiträge dann noch zur Hälfte übernommen, wenn mit der Kurzarbeit bis zum 30. September begonnen wurde. Zudem soll es für die Anmeldung von Kurzarbeit weiter ausreichen, wenn mindestens zehn Prozent der Beschäftigten betroffen sind und nicht wie sonst ein Drittel. Das galt zunächst nur für Unternehmen, die bis Ende dieses Monats Kurzarbeit anmelden. Auch hier wird die Frist bis Ende September verlängert.

Europaparlament billigt Covid-Zertifikat: Das Covid-19-Zertifikat für einfacheres Reisen in der EU rückt näher. Die Abgeordneten des Europaparlaments billigten die Details für das EU-weite Zertifikat. Zuvor hatten sich die Abgeordneten und die EU-Länder bereits vorläufig auf die Regelungen für das Dokument zum Nachweis von Corona-Tests, -Impfungen und überstandenen Infektionen geeinigt. Damit das Zertifikat wirklich kommen kann, müssen auch die Mitgliedsstaaten noch formell zustimmen. Mit dem Zertifikat soll das Reisen in der EU wieder erleichtert werden. Mitgliedsstaaten können für Geimpfte, Genesene und negativ Getestete dann nur bei entsprechender Infektionslage weitere Beschränkungen wie eine Quarantäne einführen. Die ersten Länder stellen die Zertifikate bereits aus. Auch Deutschland ist zumindest schon mit der Technik für das EU-weite Zertifikat verbunden.

Inzidenz fast überall unter 50: Bis auf wenige Ausnahmen liegt die Sieben-Tage-Inzidenz in allen Landkreisen und kreisfreien Städten in Deutschland unter der prägnanten Schwelle von 50, wie Zahlen des RKI von Mittwochmorgen zeigen. Nur 13 Kreise lagen darüber. Schlusslicht ist der Stadtkreis Zweibrücken mit 79 Infektionen. Auf Bundeslandebene liegen alle Länder unter einer Inzidenz von 25 - außer Baden-Württemberg. Für den Südwesten gab das RKI den Wert mit 26,9 an. Die Zahl der Menschen auf den Intensivstationen geht weiter zurück. Zuletzt gab die Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin sie mit deutlich unter 2.000 an. Ende April waren es noch mehr als 5.000. Mittlerweile haben mehr als 45 Prozent der Menschen in Deutschland mindestens eine Impfdosis erhalten.

Inzidenzwert für Bühl: Die Bühler Stadtverwaltung meldet am Mittwochmorgen eine Sieben-Tage-Inzidenz von 28. Am Dienstag und auch am Montag hatte der Wert noch bei 34 gelegen.