Commerzbank muss teuren Konzernumbau verkraften

Frankfurt/Rastatt/Baden-Baden (tas/dpa) – Die Commerzbank fährt einen harten Sparkurs, muss aber erst Geld ausgeben. Mehr als eine halbe Milliarde Euro Verlust schreibt die Bank im zweiten Quartal.

Vorstandschef Manfred Knof macht klar: Es gibt keine Alternative zum Konzernumbau. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

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Vorstandschef Manfred Knof macht klar: Es gibt keine Alternative zum Konzernumbau. Foto: Frank Rumpenhorst/dpa

Kosten für Stellenabbau und Filialschließungen haben die Commerzbank im zweiten Quartal tief in die roten Zahlen gerissen und lassen einen Jahresgewinn unwahrscheinlicher werden. „Das schwabbelt ziemlich um die Nulllinie herum, das kann positiv sein, das kann aber auch negativ sein“, sagte Finanzvorständin Bettina Orlopp gestern in einer Telefonkonferenz auf die Frage, ob der Vorstand einen Überschuss im Gesamtjahr 2021 für möglich hält.

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Erstellt:
5. August 2021, 09:50 Uhr
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