CDU-Vorstand ringt um Wahlprogramm

Stuttgart (bjhw) – Die Zeit bis zum Urnengang am 14. März wird knapp. Noch aber fehlen für das CDU-Wahlprogramm belastbare Beschlüsse, weshalb der Unmut an der Basis steigt.

Die CDU will auf Innovation „statt auf Denkverbote“ setzen und Perspektiven für eine moderne Autoindustrie schaffen. Foto: Carstensen/dpa

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Die CDU will auf Innovation „statt auf Denkverbote“ setzen und Perspektiven für eine moderne Autoindustrie schaffen. Foto: Carstensen/dpa

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

Unser Landtagswahlprogramm nimmt Fahrt auf“, verspricht die Südwest-CDU im aktuellen Mitglieder-Magazin. Tatsächlich fehlen aber belastbare Beschlüsse, weshalb der Unmut an der Basis steigt.
Denn die Zeit wird knapp: Der Landesparteitag am 23. Januar muss alle Inhalte beschließen, mit denen die Partei in die dann verbleibenden sieben Wahlkampfwochen ziehen will. Vorher sollen die Mitglieder noch einmal das Wort bekommen, denn wenn der Entwurf stehe, sei er „in den Kreisverbänden im Vorfeld zum Landesparteitag zu diskutieren“. In den nächsten zwei Wochen haben viele Kreisverbände aber auch noch ganz andere Sorgen, weil zugleich die Meinungsbildung zur Wahl des neuen Bundesvorsitzenden am 16. Januar in die entscheidende Phase geht.

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Erstellt:
4. Januar 2021, 20:00 Uhr
Lesedauer:
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