Binge-Watching gibt’s auch im Kino

Karlsruhe (BNN) – Ob Bond 25, Matrix 4 oder Spider-Man 3 – viele neue Filme dauern zweieinhalb Stunden und länger.

Schaurig-schöner Albtraum-Trip: Oscar-Preisträger Guillermo del Toro lässt sich in „Nightmare Alley“ Zeit, den Helden (Bradley Cooper) zu verorten. Foto: Kerry Hayes/20th Century Studios

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Schaurig-schöner Albtraum-Trip: Oscar-Preisträger Guillermo del Toro lässt sich in „Nightmare Alley“ Zeit, den Helden (Bradley Cooper) zu verorten. Foto: Kerry Hayes/20th Century Studios

Von BNN-Redakteur Andreas Jüttner

50 sei das neue 30, heißt es seit einiger Zeit hinsichtlich des (gefühlten) Lebensalters. Im Kino hingegen sieht es derzeit so aus, als sei 150 das neue 90. Denn immer mehr Leinwandproduktionen packen auf die klassische Laufzeit von 90 Minuten, die einst als Standard galt, eine Stunde oder sogar mehr drauf. Ob das jüngste Bond-Abenteuer, Fantasy-Spektakel wie „Dune“ oder „Spider-Man 3“, die Neuauflage von „Matrix“ oder das Real-Life-Drama „House of Gucci“ – keiner dieser Filme ist kürzer als zweieinhalb Stunden. Und auch der nun anlaufende Thriller „Nightmare Alley“ von Guillermo del Toro (Oscar-Preisträger für „The Shape of Water“ 2018) erreicht diese Länge.

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