Bessere Gesundheitsvorsorge beiderseits des Rheins

Baden-Baden (vn) – Eine Bürgerbefragung im Pamina-Gebiet offenbart großes Interesse an einem grenzüberschreitenden Gesundheitszentrum. Die Sprachbarriere stellt offenbar kein Hindernis dar.

Das deutsch-französische Ärztenetzwerk entlang des Oberrheins soll enger geknüpft werden. Dies ist das Ziel eines Pamina-Projekts. Foto: Stephan Jansen/dpa

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Das deutsch-französische Ärztenetzwerk entlang des Oberrheins soll enger geknüpft werden. Dies ist das Ziel eines Pamina-Projekts. Foto: Stephan Jansen/dpa

Von BT-Redakteur Volker Neuwald

Während der ersten Corona-Welle im Frühjahr 2020 wurden schwer erkrankte Patienten aus Frankreich nach Deutschland gebracht, um dort intensivmedizinisch versorgt zu werden. Diese unbürokratische Nachbarschaftshilfe soll nicht nur auf Katastrophen beschränkt bleiben. Der Eurodistrict Pamina lotet derzeit aus, wie eine grenzüberschreitende Gesundheitsversorgung aussehen könnte.
Wichtiger Baustein ist eine Umfrage unter Bürgern beiderseits des Rheins, deren Ergebnisse seit Kurzem vorliegen. Die Umfrage ist Teil einer Machbarkeitsstudie und konzentriert sich auf die Einrichtung eines grenzüberschreitenden Gesundheitszentrums.

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Erstellt:
17. August 2021, 08:00 Uhr
Lesedauer:
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