Beratungen über Autobahnanschluss für Airpark

Rastatt (fk) – Landrat Toni Huber und Ministerialdirektor Uwe Lahl beraten am 28. Januar das weitere Vorgehen in Sachen Autobahnanschluss des Airpark. Nicht dabei ist die Gemeinde Hügelsheim.

Hügelsheims Bürgermeister Reiner Dehmelt zeigt auf einem Wandbild auf die ehemalige kanadische Siedlung. Zur Visualisierung ist auf dem Foto schematisch die mögliche Ortsumfahrung nachträglich eingezeichnet. Foto: Florian Krekel/Archiv / Grafik: Jasmin Vogt/BT

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Hügelsheims Bürgermeister Reiner Dehmelt zeigt auf einem Wandbild auf die ehemalige kanadische Siedlung. Zur Visualisierung ist auf dem Foto schematisch die mögliche Ortsumfahrung nachträglich eingezeichnet. Foto: Florian Krekel/Archiv / Grafik: Jasmin Vogt/BT

Von Florian Krekel

Irgendwie hat die Geschichte des Autobahnanschlusses für den Baden-Airpark etwas mit den Irrfahrten des Odysseus gemein. Schon fast am Ziel schien sie, dann wurde die Ostanbindung aus Naturschutzgründen abgelehnt und musste begraben werden – und der Autobahnanschluss stand beinahe wieder am Anfang der jahrzehntelangen Irrfahrt. Und auch jetzt scheint der Kurs nicht ganz klar zu sein, gibt es Winde aus allen Richtungen und wohl auch so manch Bürokratieungeheuer. Von den politischen Ränkespielen ganz zu schweigen.
Neuester Gegenstand der Verwunderung, der Irrung und Wirrung ist eine Gesprächsrunde zum Thema „Anbindung des Baden-Airparks an das übergeordnete Straßennetz“ im Rastatter Landratsamt am 28. Januar. Mit am Tisch sitzen dabei Vertreter von Verkehrsministerium, Regierungspräsidium Karlsruhe und Landratsamt. Nicht mit von der Partie ist die Gemeinde Hügelsheim, die zunächst gar nicht über das Treffen informiert worden war.

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