Bender: „An paar Stellschrauben gedreht“

Karlsruhe (mi) – Uwe Bender ist Bundestrainer des Deutschland-Achters, der bei Olympia in Tokio Gold holen will. Im Interview äußert sich der Karlsruher über die Aussichten.

Uwe Bender hofft, das deutsche Flaggschiff zum Olympiasieg führen zu können.  Foto: Caroline Seidel/dpa

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Uwe Bender hofft, das deutsche Flaggschiff zum Olympiasieg führen zu können. Foto: Caroline Seidel/dpa

Von BT-Redakteur Michael Ihringer

BT: Herr Bender, nach der EM und der Rotsee-Regatta steht es im Ländervergleich 2:0 für Großbritannien. Haben Sie die Hoffnung, dass im wichtigsten Rennen des Jahres in Tokio der Deutschland-Achter vorne liegt?
Uwe Bender: Diese Hoffnung haben wir, denn wir haben den Abstand zu den Briten gegenüber der Europameisterschaft deutlich verringert, weil wir an ein paar Stellschrauben in der EM-Analyse danach gedreht haben. Anscheinend sind wir jetzt auf einem guten und richtigen Weg. Diesen wollen wir jetzt weitergehen. Es waren in Luzern ja zwei Rennen, das erste im Vorlauf haben wir knapp gewonnen, das Finalrennen um drei Hundertstel verloren. Wir sind ganz guter Dinge, dass wir jetzt auf einem Level mit den Britten sind und müssen hart arbeiten, dass wir vor sie kommen.

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Erstellt:
13. Juni 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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