Beim DFB haben Skandale und Entgleisungen Tradition

Baden-Baden (ket) – Die Geschichte des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) ist reich an Skandalen und Entgleisungen seiner Präsidenten. Die BT-Sportkolumne gibt einen Überblick.

Eine geschenkte Luxus-Uhr führt 2019 zum Rücktritt von Reinhard Grindel. Foto: Boris Roessler/dpa

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Eine geschenkte Luxus-Uhr führt 2019 zum Rücktritt von Reinhard Grindel. Foto: Boris Roessler/dpa

Von BT-Redakteur Frank Ketterer

Im hohen Amt wird sich Fritz Keller kaum mehr halten können, zu hoch sind die Wellen nach seiner Nazi-Entgleisung geschlagen. Die Tage des 64-jährigen Freiburgers als 13. Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) sind also gezählt, als strahlend oder auch nur ehrenvoll werden sie nicht in die Annalen eingehen. Damit freilich ist Keller nicht alleine. Die Geschichte der DFB-Präsidenten ist vielmehr prall gefüllt mit Skandalen, Entgleisungen und Rüpeleien, über so manchem seiner Vorgänger liegt – zumindest im Rückblick – ein Schatten, auch der ein oder andere braun-gefärbte findet sich darunter, wenn auch auf ganz andere Art und Weise, von Beginn an war das so.

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Erstellt:
5. Mai 2021, 20:00 Uhr
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