Bei Arku überlagern sich Abschwung und Corona-Krise

Baden-Baden (mb) – Mit einem Auftragsminus von rund 50 Prozent im Vergleich zu 2019 rechnet Arku Maschinenbau für das laufende Jahr. Verantwortlich dafür ist aber nicht nur die Corona-Pandemie: „Der allgemeine Abschwung, speziell in der Automobilbranche, überlagert sich mit den Auswirkungen von Corona“, so der geschäftsführende Gesellschafter Albert Reiss.

Arku-Firmenzentrale in Haueneberstein: 35 Prozent der rund 170 dort Beschäftigten sind derzeit in Kurzarbeit. Foto: Arku

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Arku-Firmenzentrale in Haueneberstein: 35 Prozent der rund 170 dort Beschäftigten sind derzeit in Kurzarbeit. Foto: Arku

Von Michael Brenner

Arku ist nach eigenen Angaben Markt- und Innovationsführer bei Richtmaschinen, die Bleche glätten und entgraten. In dieser „extrem zyklischen Branche“ habe Arku bis 2018 durch gute Geschäfte ein Polster aufbauen können. 2019 ging die Nachfrage um bis zu 25 Prozent zurück, dieser Trend wird nun durch die Corona-Krise verstärkt.

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Erstellt:
18. April 2020, 07:00 Uhr
Lesedauer:
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