Ballons stellen Gefahr für den Luftverkehr dar

Stuttgart (for) – Durch das Steigenlassen von gasgefüllten Kinderballons geht eine Gefahr für den Luftverkehr aus, deshalb müssen dabei luftrechtliche Vorschriften eingehalten werden.

Das Steigenlassen von Ballons ist in einer Entfernung von 1,5 Kilometern von der Begrenzung von Flugplätzen untersagt. Es können aber Ausnahmen erteilt werden. Foto: Bodo Schackow/dpa

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Das Steigenlassen von Ballons ist in einer Entfernung von 1,5 Kilometern von der Begrenzung von Flugplätzen untersagt. Es können aber Ausnahmen erteilt werden. Foto: Bodo Schackow/dpa

Von BT-Redakteurin Janina Fortenbacher

Schon in den 1980er Jahren hat Sängerin Nena in einem ihrer erfolgreichsten Songs geschildert, welches Chaos „99 Luftballons auf ihrem Weg zum Horizont“ anrichten können. Zwar sind die Zeiten des Kalten Kriegs, auf die das Lied anspielen sollte, vorbei. Gasgefüllte Kinderballons am Himmel können aber nach wie vor eine Gefahr darstellen – insbesondere für den Luftverkehr. Deshalb müssen luftrechtliche Vorschriften eingehalten werden.

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