Baden-Badener Fabergé-Sammler weist Plagiatsvorwurf zurück

Baden-Baden (cl) – „Kunstmarktquatsch“ nennt Alexander Iwanow, Inhaber des Baden-Badener Fabergé-Museums, im BT-Interview die Plagiatsvorwürfe, die gegen ihn und seine Fabergé-Sammlung erhoben werden.

Das Fabergé-Museum in der Baden-Badener Sophienstraße sieht sich mit Fälschungsvorwürfen konfrontiert. Im Zentrum der Vorwürfe steht das „Hochzeits-Ei“ Fabergés von 1904.  Foto: BT-Archiv

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Das Fabergé-Museum in der Baden-Badener Sophienstraße sieht sich mit Fälschungsvorwürfen konfrontiert. Im Zentrum der Vorwürfe steht das „Hochzeits-Ei“ Fabergés von 1904. Foto: BT-Archiv

Von BT-Redakteurin Christiane Lenhardt

Stehen die Eremitage in St. Petersburg und das Fabergé-Museum in Baden-Baden im Zentrum eines der größten Kunstfälscherskandale der Moderne? Das jedenfalls behauptet die FAZ und fordert den Direktor der Eremitage in St. Petersburg, Michail Pjotrowski, auf, den Fehler endlich einzuräumen. Die Fallhöhe für die Eremitage in St. Petersburg, als eines der renommiertesten kunsthistorischen Museen der Welt und Zentrum der Fabergé-Eier rund um den berühmen Hofjuwelier der Zarenfamilie, selbst ausgestattet mit einer hochkarätigen Fabergé-Sammlung, ist hoch.

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