BT-Sportkolumne: Wenn Adlige sporteln

Baden-Baden (rap) – Hubertus Prinz von Hohenlohe, Fürst Albert oder Prinzessin Anne: Drei Beispiele, dass der Adel auch im Profisport erfolgreich sein kann.

18 WM-Teilnahmen, sechs Olympische Spiele mitgemacht: Hubertus Prinz von Hohenlohe ist der Dauerbrenner unter den Skifahrern. Foto: Michael Kappeler/dpa

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18 WM-Teilnahmen, sechs Olympische Spiele mitgemacht: Hubertus Prinz von Hohenlohe ist der Dauerbrenner unter den Skifahrern. Foto: Michael Kappeler/dpa

Von Christian Rapp

Wenn alles optimal läuft, was in Corona-Zeiten bekanntlich nicht ganz so einfach ist, feiert Hubertus Prinz von Hohenlohe im Februar 2021 sein 40-jähriges Jubiläum. Jedoch auf keinem Thron wie etwa Queen Elizabeth II., dafür ist der 61-Jährige schließlich im weltweiten Adels-Ranking ein viel zu kleines Lichtlein. Vielmehr steht der Mexikaner, ja richtig gelesen, dann vier Jahrzehnte als aktiver Skirennfahrer auf den dünnen Brettern, die für ihn das Leben bedeuten. So sehr der Prinz auch sein Jetset-Leben noch im gesetzteren Alter genießt, ist er laut FIS-Homepage immer noch als aktiver Rennläufer gemeldet. Auch andere Blaublüter waren – mal mehr, mal weniger erfolgreich – im Profisport unterwegs.

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Erstellt:
28. Oktober 2020, 20:00 Uhr
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