BT-Kolumne: US-Profiligen setzen Zeichen

Washington (mi) – Im Kampf gegen Rassismus sind auch die US-Profisportligen und ihre Stars aktiv geworden. NBA-Star LeBron James greift etwa aktiv in den Wahlkampf ein.

„Muss einer von uns durch Polizeibrutalität getötet werden? Was, wenn ich George Floyd wäre?“: Super-Bowl-Champion Patrick Mahomes (links). Foto: Charlie Riedel/AP

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„Muss einer von uns durch Polizeibrutalität getötet werden? Was, wenn ich George Floyd wäre?“: Super-Bowl-Champion Patrick Mahomes (links). Foto: Charlie Riedel/AP

Von Michael Ihringer

Seine Stimme hat Gewicht. „Ihr habt mein Wort, dass ich bis zu meinem Todestag, bis zu meinem letzten Atemzug, alles in meiner Macht stehende tun werde, um die notwendige Veränderung herbeizuführen und Gleichheit herzustellen.“ Dwayne Johnsons Botschaft ist ein Versprechen, und es kann davon ausgegangen werden, dass nahezu jeder seiner 185 Millionen Abonnenten auf Instagram die Worte des US-Hollywoodstars unterstützt. Der charismatische Ex-Wrestler war wie Millionen andere Menschen geschockt von der weißen Polizeigewalt, die das Leben des schwarzen Afro-Amerikaners George Floyd in Minneapolis am 25. Mai beendete.

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