BT-Gespräch: „Weiterer Lockdown nicht zu verkraften“

Baden-Baden (vo) – Der Chefvolkswirt der Deutschen Vermögensberatung AG (DVAG), Ralf-Joachim Götz, sieht im BT-Gespräch einen weiteren Lockdown als größtes Risiko für die Wirtschaft.

•Sieht nach wie vor erhebliche Wirtschaftsrisiken: Ralf-Joachim Götz. Foto: Jürgen Volz/BT

•Sieht nach wie vor erhebliche Wirtschaftsrisiken: Ralf-Joachim Götz. Foto: Jürgen Volz/BT

Von Jürgen Volz

„Mit der deutschen Wirtschaft wird es weiter aufwärtsgehen.“ Dieser Satz von Götz liegt gerade einmal ein Jahr zurück. Er. sagte ihn im BT-Gespräch zum Ausblick auf 2020. Inzwischen weiß man, der Ökonom hat sich geirrt – wie alle seine Kollegen in Deutschland. Keiner von ihnen hatte das Coronavirus und dessen Folgen auf dem Schirm.

Und jetzt? Wie geht es weiter angesichts der anhaltenden Pandemie, die sich gerade wieder zu verstärken droht? „Vorhersagen über die künftige Entwicklung sind kaum möglich“, sagt Götz, dessen Finanzvertrieb in Deutschland mit etwa 17.000 Mitarbeitern rund acht Millionen Kunden hat. „Das größte Risiko für die Wirtschaft wäre ein weiterer Lockdown“, so der 60-Jährige, „das könnte sie nicht mehr verkraften.“

Den ganzen Bericht können Sie in der Dienstagsausgabe des Badischen Tagblatts und im E-Paper lesen.

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Erstellt:
29. September 2020, 08:25 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 25sec

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