An den „Lernbrücken“ wird gebaut

Stuttgart/Karlsruhe (bjhw) – Die Nachhilfelösung in Sommerferien nimmt Gestalt an. Auch viele Schulen in Mittelbaden sind dabei. Aber die Probleme bleiben.

Das neue Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) ist, wie es im Konzept von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) heißt, dafür zuständig, „den Schulen inhaltliche und methodische Unterstützungsangebote bereitzustellen“. Foto: Marjan Murat

© dpa-avis

Das neue Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung (ZSL) ist, wie es im Konzept von Kultusministerin Susanne Eisenmann (CDU) heißt, dafür zuständig, „den Schulen inhaltliche und methodische Unterstützungsangebote bereitzustellen“. Foto: Marjan Murat

Von Brigitte Henkel-Waidhofer

In der Theorie war der Zeitplan des Kultusministeriums klar: Ab dem 22. Juli sollten alle Schulen im Land, die die Corona-bedingten Nachhilfe namens „Lernbrücke“ anbieten möchten, eine Rückmeldung bekommen, ob ihr Standort aufgenommen ist in jenes mit 13 Millionen Euro geförderte Angebot. Die Praxis ist allerdings eine andere.
Die endgültige Antwort steht vielerorts aus. Das Regierungspräsidium Karlsruhe (RP) hat nach eigenen Angaben eine Liste mit 51 Berufsschulen in ganz Nordbaden übermittelt. Und inoffiziell bekannt ist auch, welche Grund-, Haupt-, Gemeinschafts- und Realschulen im Schulamtsbezirk Rastatt mit von der Partie sein wollen.

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