Am Ruhestein kostet das Parken künftig Geld

Baden-Baden (vn) – Auf den landeseigenen Parkplätzen P1 und P2 am Nationalpark-Besucherzentrum gilt ab 1. Juni eine Gebührenpflicht. Weitere Plätze in der Nationalparkregion folgen im kommenden Jahr.

Auf zum Mummelsee, im Januar dieses Jahres: Solche Bilder sollen spätestens ab 2022 der Vergangenheit angehören. Foto: Benedikt Spether

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Auf zum Mummelsee, im Januar dieses Jahres: Solche Bilder sollen spätestens ab 2022 der Vergangenheit angehören. Foto: Benedikt Spether

Von BT-Redakteur Volker Neuwald

Seit 1. Mai fahren neue Regiobusse in den Nationalpark Schwarzwald, Zulieferlinien ergänzen das Angebot. Das Höhengebiet ist künftig deutlich leichter zu erreichen. Eigentlich gibt es keinen Grund mehr, mit dem Auto hochzufahren. Um den „Sinneswandel“ bei Autofahrern zu beschleunigen, ist eine flächendeckende Erhebung von Parkgebühren rund um das Großschutzgebiet der nächste Schritt. Aber was ist konkret geplant – und vor allem wann?
Die vorerst einzige Änderung greift nach Angaben von Pressesprecherin Babett Waschke vom Stuttgarter Verkehrsministerium ab Juni: „Die beiden landeseigenen Parkplätze P1 und P2 direkt am Nationalparkzentrum Ruhestein werden zeitnah, nach jetziger Planung ab 1. Juni, bewirtschaftet“, teilt sie auf BT-Anfrage mit. Was kostet das Parken? „Die Tarife sollen sich zunächst auf drei Euro für zwei Stunden beziehungsweise sechs Euro für 24 Stunden belaufen.“

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Erstellt:
6. Mai 2021, 17:00 Uhr
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