Aldi ruft Salami zurück

Baden-Baden (red) – Aldi Süd ruft eine Salami zurück. Grund ist der Verdacht auf eine Verunreinigung durch Salmonellen.

Aldi Süd ruft eine Salami zurück. Foto: Aldi Süd

Aldi Süd ruft eine Salami zurück. Foto: Aldi Süd

Bei dem Produkt handelt es sich um eine Salami mit der Produktbezeichnung „Salame Felino g.g.A 100 Gramm.“ des Herstellers Herm. Schepers & Comp. GmbH & Co. KG, die von Aldi Süd auch in einigen Märkten in Baden-Württemberg vertrieben wurde. Betroffen sind ausschließlich Packungen mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 28. August 2020 und 4. September 2020. Die Daten sind auf der Rückseite der Packung zu finden. Kunden sollen die Wurst nicht essen. Die Packungen können in den Filialen auch ohne Verlage eines Kassenbons gegen die Erstattung des Kaufpreises zurückgegeben werden.

Eine Salmonellen-Erkrankung äußert sich innerhalb einiger Tage nach Infektion mit Durchfall, Bauchschmerzen und gelegentlich Erbrechen und leichtem Fieber. Die Beschwerden klingen in der Regel nach mehreren Tagen von selbst wieder ab. Insbesondere Säuglinge, Kleinkinder, Schwangere, Senioren und Menschen mit geschwächtem Abwehrsystem können schwerere Krankheitsverläufe entwickeln. Personen, die dieses Lebensmittel gegessen haben und schwere oder anhaltende Symptome entwickeln, sollten ärztliche Hilfe aufsuchen und auf eine mögliche Salmonellen-Infektion hinweisen.

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Erstellt:
10. Juli 2020, 16:30 Uhr
Lesedauer:
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