„2022 kann alles passieren“

Freiburg/Baden-Baden (tas) – Der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Industrieller Unternehmen Baden (WVIB), Christoph Münzer, gibt seine Konjunktureinschätzung ab.

Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Industrieller Unternehmen Baden (WVIB): Christoph Münzer. Foto: WVIB

© WVIB Schwarzwald AG

Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Industrieller Unternehmen Baden (WVIB): Christoph Münzer. Foto: WVIB

Von BT-Redakteur Tobias Symanski

Die badische Industrie ist im vergangenen Jahr wieder auf Touren gekommen. „2021 war deutlich besser als befürchtet“, sagt der Hauptgeschäftsführer des Wirtschaftsverbandes Industrieller Unternehmen Baden (WVIB), Christoph Münzer (Foto: WVIB), zur jüngsten Mitgliederbefragung seiner Organisation. Doch ungetrübter Optimismus ist das noch nicht. „2022 kann alles passieren“, sagt Münzer und meint damit auch die weiterhin bestehenden Probleme beim Bezug von Rohstoffen und Vorprodukten.

Um diesen Artikel weiterzulesen, müssen Sie ein Login für BT Digital haben.
Sie sind bereits registriert? Dann melden Sie sich bitte hier an.
Sie interessieren sich für einen BT Digital Zugang? Dann finden Sie hier unsere Angebote.