Zu Ausweichmanöver genötigt

Ötigheim (red) – Die Beamten des Polizeireviers Rastatt haben nach einer mutmaßlichen Unfallflucht am späten Montagabend die Ermittlungen aufgenommen. Zeugenhinweise werden erbeten.

Die Ermittler des Polizeireviers Rastatt sind auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zum geflüchteten Autofahrer machen können. Symbolfoto: Carsten Rehder/dpa

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Die Ermittler des Polizeireviers Rastatt sind auf der Suche nach Zeugen, die Angaben zum geflüchteten Autofahrer machen können. Symbolfoto: Carsten Rehder/dpa

Laut Schilderung eines 22-jährigen Hyundai-Fahrers sei ihm an der Einmündung der K 3740 zur K 3718 aus Richtung Steinmauern ein bislang unbekanntes Auto auf seiner Fahrspur entgegengekommen. Der im Anschluss geflüchtete Autofahrer sei hierbei entgegen der aufgestellten Verkehrszeichen links an der dortigen Verkehrsinsel in Richtung Ötigheim vorbeigefahren und habe den 22-Jährigen kurz nach 23.30 Uhr zu einem Ausweichmanöver genötigt. Der Hyundai-Lenker habe durch die abrupte Lenkbewegung seinen Wagen übersteuert und kam erst über der Einmündung und einem Grünstreifen hinweg in einem angrenzenden Waldstück zum Stillstand. Er selbst blieb unversehrt, an seinem Fahrzeug entstand laut Polizeimeldung jedoch ein geschätzter Sachschaden von etwa 8.000 Euro. Darüber hinaus kam es zu einem noch nicht bezifferbaren Flurschaden. Wer Hinweise zu dem in Richtung Ötigheim geflüchteten Autofahrer geben kann, wird gebeten, sich unter (07222) 761-0 mit den Ermittlern des Polizeireviers Rastatt in Verbindung zu setzen.

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Erstellt:
4. August 2020, 20:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 28sec

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