Zeitpunkt für Sanierung der Festhalle bleibt offen

Iffezheim (mak) – Im Gemeindeentwicklungskonzept Iffezheim 2035 ist die Ortskernsanierung II verankert. Im BT-Interview erläutert Bürgermeister Christian Schmid die Entwicklung der Ortsmitte.

Blick von oben auf das Quartier hinter der Festhalle: Die rot umrandeten Gebäude sollen abgerissen werden. Foto: Willi Walter

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Blick von oben auf das Quartier hinter der Festhalle: Die rot umrandeten Gebäude sollen abgerissen werden. Foto: Willi Walter

Von BT-Redakteur Markus Koch

BT: Herr Schmid, der Kernbereich der Sanierungsmaßnahme Ortskern II ist die Festhalle und deren Umfeld. Wann wird die Sanierung der Festhalle angegangen?
Christian Schmid: Ein genauer Zeitpunkt für die Sanierung der Festhalle kann noch nicht abgeschätzt werden. Die Maßnahme ist jedoch in der mittelfristigen Finanzplanung berücksichtigt. Der Förderzeitraum für die Ortskernsanierung II läuft noch bis 2024. Jedoch kann ein Förderzeitraum auch verlängert werden, ebenso besteht die Möglichkeit, eine Erhöhung der Fördermittel zu beantragen. Wir müssen unsere Großprojekte auch finanziell und personell stemmen können. Aktuell wird der Oertbühlring für 1,3 Millionen Euro saniert. Die fast abgeschlossene Renovierung der Grundschule hat knapp 2,4 Millionen Euro gekostet. Der Spatenstich für das Feuerwehrgerätehaus mit DRK-Depot soll im Herbst erfolgen. Und dann steht in unserem Masterplan auch noch die Sanierung des Kindergartens St. Martin. Vom Sanierungsstau her ist die Einrichtung vergleichbar mit der Festhalle. Man muss sich kommunalpolitisch die Frage stellen, was zuerst saniert wird.

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