Wie digital sind die Rastatter Schulen?

Rastatt (ema) – Der Digitalpakt Schulen nimmt in Rastatt Gestalt an. Die verbesserte Netzwerkstruktur in einigen Bildungsstätten steht; die ersten mobilen Geräte sind angeschafft.

Die Stadt Rastatt hat bereits 200 Tablets bestellt, die Schüler ab dem neuen Schuljahr nutzen können. Archivfoto: Uli Deck/dpa

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Die Stadt Rastatt hat bereits 200 Tablets bestellt, die Schüler ab dem neuen Schuljahr nutzen können. Archivfoto: Uli Deck/dpa

Von Egbert Mauderer

Die Stadt Rastatt rechnet mit einem Engpass auf dem Markt der beweglichen Computer und hat deshalb im Rahmen des Digitalpakts Schule in einem ersten Schritt 200 iPads beschafft, die zum Beginn des neuen Schuljahres zur Verfügung stehen sollen. Gleichzeitig schreitet die Digitalisierung der 13 städtischen Schulen voran.
Im Rathaus rechnet man mit knapp 400.000 Euro aus dem Sofortausstattungsprogramm des Bundes für die Schulen. Die Gelder sind vorgesehen für mobile Leihgeräte (Laptops, Notebooks und Tablets) und Online-Fernlehrangebote, nicht aber für laufende Kosten wie Versicherung und Unterstützungsleistungen. Dadurch soll möglichst vielen Schülern bis zur Wiederaufnahme des Regelschulbetriebs digitaler Unterricht zu Hause ermöglicht werden, wenn der Schulbetrieb während der Corona-Pandemie eingeschränkt werden muss.

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Erstellt:
3. August 2020, 19:00 Uhr
Lesedauer:
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