Wegen der Corona-Krise in die Überschuldung

Rastatt (ans) – Die Schuldnerberater der Diakonie im Landkreis Rastatt rechnen pandemiebedingt mit steigenden Arbeitslosenzahlen. Die Schuldenampel wird wohl auf Rot umspringen.

Marion Lambart und Tobias Erd beraten Schuldner aus Rastatt und Baden-Baden. Foto: Diakonisches Werk

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Marion Lambart und Tobias Erd beraten Schuldner aus Rastatt und Baden-Baden. Foto: Diakonisches Werk

Von BT-Volontärin Anna Strobel

Gemeinnützige Organisationen wie das Diakonische Werk, das für die Schuldnerberatung im Landkreis Rastatt zuständig ist, befürchten einen coronabedingten Anstieg der privaten Überschuldungsfälle 2021.
„Noch spüren wir nicht so die großen Auswirkungen“, sagt Schuldnerberater Tobias Erd vom Diakonischen Werk. Er ist gemeinsam mit seiner Kollegin Marion Lambart am Standort Baden-Baden für die Schuldnerberatung im Landkreis Rastatt zuständig. Doch in drei bis vier Monaten werde sich das ändern, dann rechnen die beiden mit deutlich mehr Anfragen.

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Erstellt:
8. April 2021, 06:00 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 56sec

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