Vorfreude auf Landesgartenschau in Rastatt

Rastatt (ema) – Eine achtköpfige Bewertungskommission des Landwirtschaftsministeriums hat sich vor Ort ein Bild von Rastatts Plänen für eine Landesgartenschau gemacht.

Auf einem Podest am Westring lässt sich die Delegation den Klimaschutzpark Kolbengarten erläutern. Fotos: Stadt Rastatt

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Auf einem Podest am Westring lässt sich die Delegation den Klimaschutzpark Kolbengarten erläutern. Fotos: Stadt Rastatt

Von Egbert Mauderer

Sollte Rastatt tatsächlich den Zuschlag für die Jahre 2032, 2034 oder 2036 bekommen, dann würde die Barockstadt eine „Landesgartenschau der anderen Art“ erleben. Davon ist zumindest Bürgermeister Arne Pfirrmann überzeugt, der gestern federführend die achtköpfige Bewertungskommission des Landwirtschaftsministeriums zu Eckpunkten des geplanten Geländes lotste. Ob Rastatt zum Zuge kommt, entscheidet sich im Herbst.
Coronabedingt lief die Visite am Mittwoch über zweieinhalb Stunden im kleinen Rahmen ab. Vor der Presse sprach Pfirrmann im Anschluss von einer „Positivstimmung“, die unter den Gästen angesichts einer „tollen“ und „sehr professionellen“ Präsentation spürbar gewesen sei. „Die Chemie hat gestimmt“, fügte Pfirrmanns Bürgermeisterkollege Raphael Knoth hinzu.

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