Unfallopfer hat mehr als zwei Promille intus

Rastatt (red) - Eine Autofahrerin hat in Rastatt Pech im Unglück gehabt: Ein Auto fuhr ihr ins Heck. Bei der Unfallaufnahme bemerkte die Polizei dann, dass die Frau betrunken war.

Das Unfallopfer saß wohl mit mehr als zwei Promille hinterm Steuer. Symbolfoto: Christian Jung/dpa

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Das Unfallopfer saß wohl mit mehr als zwei Promille hinterm Steuer. Symbolfoto: Christian Jung/dpa

Zur falschen Zeit am falschen Ort war eine 58 Jahre alte Mercedes-Fahrerin am Sonntag kurz vor 18 Uhr. Wie die Polizei am Dienstagmorgen mitteilte, fuhr ein 24-jähriger Fiat-Fahrer der Frau beim Ausfahren aus der Gärtnerstraße in die Zaystraße ins Heck. Dabei wurde ein Schaden von 6.000 Euro verursacht.

Die Beamten des Polizeireviers Rastatt hegten bei der Unfallaufnahme dann allerdings den Verdacht, dass das Unfallopfer unter Alkoholeinfluss stand. Sie ließen die 58-Jährige einen Alkoholtest machen. Dieser erbrachte einen Wert von mehr als zwei Promille.

Obwohl die Mercedes-Fahrerin nach den bisherigen Feststellungen der Polizei keine Schuld an dem Unfall trug, muss sie sich nun wegen Trunkenheit im Straßenverkehr verantworten.

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Erstellt:
17. März 2020, 18:00 Uhr
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