Tunnelausbruch wird neuer Baustoff

Iffezheim/Durmersheim (BT/mak) – Die Kies und Beton Baden-Baden investiert im Durmersheimer Kieswerk rund 2,5 Millionen Euro für die Aufbereitung von Erdmassen aus dem Bau des Rastatter Tunnels.

Der riesige Tunnelaushub-Berg vermittelt einen Eindruck von den Massen, die im Kieswerk Stürmlinger aufbereitet wurden. Foto: Joachim Mahrholdt

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Der riesige Tunnelaushub-Berg vermittelt einen Eindruck von den Massen, die im Kieswerk Stürmlinger aufbereitet wurden. Foto: Joachim Mahrholdt

Rund 1,4 Millionen Tonnen Material aus der Tunnelbaustelle wurden im Durmersheimer Kieswerk Stürmlinger mit einem innovativen Verfahren zu neuen Baustoffen aufbereitet. Hierfür hat die Kies und Beton Baden-Baden GmbH & Co Holding KG, zu der das Kieswerk gehört, 2,5 Millionen Euro investiert. Mit diesem Projekt hat es das Unternehmen im Vorjahr in die Endrunde beim Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis geschafft.
Mit diesem Preis zeichnet das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie seit 2011 herausragende Beispiele im Bereich rohstoff- und materialeffizienter Produkte, Prozesse oder Dienstleistungen sowie anwendungsorientierte Forschungsergebnisse aus. Im vergangenen Jahr lag der Fokus auf Verfahren zum Weiterverwenden von Restmaterialien, die für die Aufbereitung und Herstellung neuer Produkte verwendet werden.

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