„Sorglos-Radschnellweg“ abseits der Dörfer

Rastatt (BNN) – Voraussichtlich ab 2025 wird der Radschnellweg (RSW) im Teilabschnitt von Karlsruhe nach Rastatt gebaut. Derzeit werden drei mögliche Ausbauvarianten untersucht.

Auf Probefahrt: ADFC-Kreisvorsitzender Ralph Neininger testet die neue Radwegeverbindung zwischen Bietigheim und Muggensturm. Sie soll einmal als Zufahrt für den Radschnellweg dienen. Foto: Ralf-Joachim Kraft

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Auf Probefahrt: ADFC-Kreisvorsitzender Ralph Neininger testet die neue Radwegeverbindung zwischen Bietigheim und Muggensturm. Sie soll einmal als Zufahrt für den Radschnellweg dienen. Foto: Ralf-Joachim Kraft

Von Ralf-Joachim Kraft

Die Entscheidung über das Vorhaben, das als Landesmaßnahme eingestuft ist, soll noch in diesem Jahr fallen. Die Frage, welche Variante am Ende das Rennen macht, beschäftigt seit Langem auch die Vertreter des Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Clubs (ADFC) Baden-Baden/Bühl/Rastatt. ADFC-Kreisvorsitzender Ralph Neininger und Radschnellweg-Beauftragter Moritz Dekorsy erklären, worauf es aus Sicht des ADFC ankommt.

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Erstellt:
26. April 2022, 14:00 Uhr
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