SPD stimmt in Rastatt Freudengesänge an

Rastatt (red) – Deutliche Verschiebungen hat die Bundestagswahl auch in Rastatt und den Gemeinden des nördlichen Landkreises gebracht. Die BT-Lokalredaktion analysiert die Ergebnisse.

Die Bundestagswahl hat auch im nördlichen Landkreis für Verschiebungen gesorgt. Foto: Frank Vetter

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Die Bundestagswahl hat auch im nördlichen Landkreis für Verschiebungen gesorgt. Foto: Frank Vetter

Nein, eine Singstunde war am Sonntagabend im Rastatter Zaystübl nicht angesetzt. Es waren die Sozialdemokraten, die bei ihrer Wahlparty zu Freudengesängen ansetzten. Die SPD setzte auch in Rastatt manches Ausrufezeichen bei dieser Bundestagswahl.
Zwar hatte die CDU mit ihrem Kandidaten Kai Whittaker bei den Erststimmen die Nase vorn. Doch bei den Zweitstimmen holte die SPD die meisten Stimmen in der Barockstadt. Wie sich die Gewichte zum Teil deutlich verschoben haben, wurde auch in Wintersdorf deutlich. Bei den Zweitstimmen holte die SPD im Rieddorf mit 28,4 Prozent ihr bestes Ergebnis – noch mehr als in ihrer traditionellen Hochburg Zay. Kai Whittaker (CDU) brach im Wohnort seines Vorgängers Peter Götz bei den Erststimmen von 46,7 auf 32,5 Prozent ein. Seinen stärksten Rückhalt hat er in Ottersdorf und Rauental.

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