Rastatter Landrat bringt Haushalt ein

Rastatt (dm) – Landrat Toni Huber hat bei der Einbringung des Kreis-Haushalts vorgeschlagen, die zuletzt gesenkte Kreisumlage noch nicht zu erhöhen. Damit sollen die Gemeinden entlastet werden.

Die Lyzeumstraße 23 in Rastatt wird neue Zweigstelle des Landratsamts. Dort sollen im April der  Abfallwirtschaftsbetrieb und der allgemeine Soziale Dienst einziehen. Foto: Frank Vetter

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Die Lyzeumstraße 23 in Rastatt wird neue Zweigstelle des Landratsamts. Dort sollen im April der Abfallwirtschaftsbetrieb und der allgemeine Soziale Dienst einziehen. Foto: Frank Vetter

Von Daniel Melcher

Als Landrat Toni Huber im vergangenen Jahr bei der Einbringung des Haushalts für 2020 bereits „dunkle Wolken“ am Horizont aufsteigen sah, war von Corona noch keine Rede, sondern „nur“ von sinkenden Gewerbesteuereinnahmen. Und dennoch: Für das kommende Jahr hat er dem Kreistag nun „ein ganz besonderes“ Planwerk vorgelegt, das „nur bedingt durch die Pandemie beeinflusst wird.“
Besonders war auch die Einbringung des Etats selbst – der Landrat, der krankheitsbedingt weiterhin nicht persönlich anwesend ist, hat seine Rede aus dem Home-Office verschickt. Die geplante Zeitschiene soll das nicht beeinflussen: Nach entsprechenden Vorberatungen – im Januar dann wieder mit Huber – wird der Etat laut Plan am 23. Februar im Kreistag verabschiedet.

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Erstellt:
16. Dezember 2020, 11:40 Uhr
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