Rastatt: Pandemie belastet Betrieb am Amtsgericht

Rastatt (up) – Die Pandemie erschwert auch die Arbeit der Gerichte. Das ist am Amtsgericht in Rastatt nicht anders. Terminverschiebungen wegen infizierter Prozessbeteiligter bereiten Probleme.

Nur wenige Ausfälle bei Mitarbeitern: Für den Rastatter Amtsgerichtsdirektor Klaus Felder sind die Pandemie-Auswirkungen bislang recht überschaubar. Foto: Ulrich Philipp

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Nur wenige Ausfälle bei Mitarbeitern: Für den Rastatter Amtsgerichtsdirektor Klaus Felder sind die Pandemie-Auswirkungen bislang recht überschaubar. Foto: Ulrich Philipp

Von unserem Mitarbeiter Ulrich Philipp

„Aufgrund der Maßnahmen zur Eindämmung des Coronavirus‘ kommt es bei zuständigen Stellen (Gerichten, Behörden, Rechtsanwälten) im In- und Ausland zu Einschränkungen und Verzögerungen im Rahmen der Fallbearbeitung.“ Diese Mitteilung macht das Bundesjustizministerium auf seiner Homepage. Trifft dies auch auf das Amtsgericht Rastatt zu? Unsere Zeitung hat bei Klaus Felder nachgefragt, dem Direktor der Justizbehörde, die im Nordflügel des Schlosses untergebracht ist.

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Erstellt:
22. Februar 2022, 09:49 Uhr
Lesedauer:
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