Projekte für mehr Barrierefreiheit in Rastatt

Rastatt (galu) – Auch der Rastatter Aktionsplan Inklusion ist durch Corona beeinträchtigt worden. Einige Aktionen sind der Pandemie zum Opfer gefallen.

Um den Ein- und Ausstieg in die Busse zu erleichtern, wurde auch bei der Neugestaltung der Haltebuchten in der Kaiesrstraße die Bordsteinkante auf die Höhe der Niederflurbusse angepasst. Foto: Stadt Rastatt/Archiv

© red

Um den Ein- und Ausstieg in die Busse zu erleichtern, wurde auch bei der Neugestaltung der Haltebuchten in der Kaiesrstraße die Bordsteinkante auf die Höhe der Niederflurbusse angepasst. Foto: Stadt Rastatt/Archiv

Von Lukas Gangl

„Bedauerlicherweise“, bilanzierte Margrit Wagner-Körber von der städtischen Servicestelle Inklusion im Ausschuss für Jugend, Soziales und Kultur, seien einige Aktionen der Pandemie zum Opfer gefallen, darunter die Tagung des Expertenkreises Inklusion sowie der im September geplante „Tag der Begegnung für Menschen mit Behinderungen“ und die ersatzweise geplante Aktion am „Internationalen Tag der Menschen mit Behinderungen“ im Dezember.

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Erstellt:
15. Juli 2021, 18:00 Uhr
Lesedauer:
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