Plittersdorf: Schandfleck am Rhein bleibt (vorerst)

Rastatt (ema) – Mit der ambitionierten Neugestaltung der Rheinpromenade bei Plittersdorf muss sich die Stadt Rastatt sputen.

Von der ehemaligen Außenstelle des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts lässt die Stadt Rastatt aus Kostengründen erst mal die Finger. Foto: Archiv

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Von der ehemaligen Außenstelle des Wasserstraßen- und Schifffahrtsamts lässt die Stadt Rastatt aus Kostengründen erst mal die Finger. Foto: Archiv

Von BT-Redakteur Egbert Mauderer

Die Verwaltung hat mit Blick auf die EU-Fördergelder eine Verlängerung des Projekts bis 31. Oktober 2023 beantragt, um in dem Überschwemmungsgebiet auf der sicheren Seite zu sein. Das Maßnahmenpaket hat die Verwaltung mittlerweile abgespeckt.
Der technische Ausschuss des Gemeinderats hat jetzt bei einer Gegenstimme die Planung gebilligt und das Bebauungsplanverfahren auf den Weg gebracht. Zum aktuellen Stand sagte die städtische Projektbetreuerin Anne-Sophie Fulda, dass die Gesamtkosten nun bei 4,1 Millionen Euro liegen. Abzüglich der Zuschüsse der Europäischen Union und des Regierungspräsidiums dürfte an Rastatt noch ein Eigenanteil von 2,1 Millionen Euro hängen bleiben.

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