Planer nehmen Rastatter Kreuzung ins Visier

Rastatt (ema) – Die verlängerte Wilhelm-Busch-Straße (L77) bis zur Kreuzung mit der Werkrandstraße (K3769) in Rastatt soll nun doch ertüchtigt werden.

Die Verwaltung will sich auch über die Vorfahrtsregeln an der Stelle Gedanken machen. Foto: Frank Vetter

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Die Verwaltung will sich auch über die Vorfahrtsregeln an der Stelle Gedanken machen. Foto: Frank Vetter

Diese Botschaft überbrachte der städtische Fachbereichsleiter Bauen und Verkehr, Markus Fraß, kürzlich im Gemeinderat. Eigentlich sei eine Sanierung in dem einschlägigen Erhaltungsprogramm des Landratsamts gar nicht vorgesehen. Allerdings habe sich bei einem Vor-Ort-Termin Handlungsbedarf in der von starkem Lkw-Verkehr gezeichneten Streckenabschnitt gezeigt, berichtete Fraß.

Demnach wolle das Regierungspräsidium Karlsruhe in eine Planung eintreten. Die Maßnahme werde allerdings wohl erst in das Erhaltungsprogramm für das Jahr 2022 aufgenommen. Der städtische Fachbereichsleiter ließ durchblicken, dass man sich auch grundsätzlich über die Kreuzung Gedanken machen wolle.

Eventuell müsse man die Vorfahrtsregeln an dem Knoten anpassen. Erst Ende Oktober hatte es an der Kreuzung L77/K3769 gekracht. Geht es nach dem Willen der CDU-Fraktion im Gemeinderat, sollte ohnehin eine große Lösung angepackt werden. Die Christdemokraten haben wiederholt dafür plädiert, die Werkrandstraße durch das Wäldchen bis zur Nordwestumgehung (L77a) zu verlängern.

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Erstellt:
5. November 2020, 08:55 Uhr
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