Pflege oder Frevel? Geteilte Ansichten zu Rodungen in Rastatt

Rastatt (sl) – Mehrere Baumfällaktionen der Stadtverwaltung Rastatt sorgen für Kritik bei Bürgern und beim NABU. Die Stadt versichert, dass kein Baum grundlos gefällt wurde.

Mussten diese Bäume am Rand des Schlossparks Favorite weichen? Die NABU-Ortsgruppe wirft der Rastatter Stadtverwaltung unsensibles Verhalten vor. Foto: NABU Rastatt

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Mussten diese Bäume am Rand des Schlossparks Favorite weichen? Die NABU-Ortsgruppe wirft der Rastatter Stadtverwaltung unsensibles Verhalten vor. Foto: NABU Rastatt

Von BT-Redakteur Sebastian Linkenheil

„Mein Freund, der Baum, ist tot“ heißt es in einem zu Herzen gehenden Lied der Sängerin Alexandra von 1968. Heute vielleicht noch mehr als damals lösen gefällte Bäume am Wegesrand bei vielen Emotionen aus. Die Deutschen sind im Umgang mit der Natur sensibler geworden und schlagen Alarm, wenn der Vegetation zu Leibe gerückt wird. Was indes noch Hege und Pflege ist und wann der Frevel beginnt, darüber gehen die Meinungen auseinander.
Bei der BT-Lokalredaktion meldeten sich diese Woche gleich mehrere Leser, die Fällaktionen auf Rastatter Gemarkung beobachtet hatten: in Förch beim Schloss Favorite, beim DJK-Gelände im Münchfeld und in der „Kleinen Brufert“ an der Murg Richtung Steinmauern.

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Erstellt:
15. März 2021, 14:15 Uhr
Lesedauer:
ca. 3min 41sec

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