Noch kann die Stadt vom dicken Sparstrumpf zehren

Rastatt (red/ema) – Die Stadtverwaltung hat jetzt erste Zahlen vorgelegt, wie sich die Corona-Krise auf den Haushalt auswirkt. Die Kämmerei erwartet „erhebliche Einnahmerückgänge“, allerdings ist das Rücklagepolster noch erheblich.

Die liquiden Mittel der Stadt belaufen sich aktuell auf rund 99 Millionen Euro. Ein Nachtragshaushalt ist derzeit nicht geplant. Foto: Denker/BT/Archiv

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Die liquiden Mittel der Stadt belaufen sich aktuell auf rund 99 Millionen Euro. Ein Nachtragshaushalt ist derzeit nicht geplant. Foto: Denker/BT/Archiv

Von Egbert Mauderer

Bei der Gewerbesteuer hat das Finanzamt seit Beginn der Pandemie in 58 Fällen die Vorauszahlungen für das laufende Jahr angepasst. In vielen Fällen wurden dabei die Gewerbesteuervorauszahlungen auf null reduziert. In der Summe haben sich dadurch in Rastatt die Vorauszahlungen um rund 1,1 Millionen Euro verringert. Der Planansatz von 25 Millionen wird daher vermutlich nicht erreicht. Gegenwärtig werden für das laufende Jahr 22,8 Millionen Euro erwartet.

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Erstellt:
9. Mai 2020, 09:27 Uhr
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