„Nicht nur ein Wow-Erlebnis“

Rastatt (sl) – Die prunkvolle Beletage des Rastatter Residenzschlosses wird aufgemöbelt: Mit neuen Objekten und neuen Präsentationsideen. Der Führungsbetrieb läuft derweil weiter.

Ein Großherzog zieht ins Rastatter Schloss ein: Das Porträt Karl Friedrichs ist eine Leihgabe des Hauses Baden und wird künftig neben etlichen anderen neu angeschafften Stücken im Rastatter Schloss zu besichtigen sein. Foto: Frank Vetter

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Ein Großherzog zieht ins Rastatter Schloss ein: Das Porträt Karl Friedrichs ist eine Leihgabe des Hauses Baden und wird künftig neben etlichen anderen neu angeschafften Stücken im Rastatter Schloss zu besichtigen sein. Foto: Frank Vetter

Von Sebastian Linkenheil

Wer meint, er kenne das Rastatter Schloss schon in- und auswendig und könne deshalb auf weitere Besuche in dem barocken Kulturdenkmal verzichten, der hat ab Oktober allen Grund, seine Meinung zu überdenken. Gut 20 Jahre nach dem Abschluss der jüngsten Wiedereinrichtung werden Konservatorin Petra Pechacek und ihre Kollegen aus der Restaurierungswerkstatt die kommenden vier Wochen nutzen, in der Beletage der ältesten Barockresidenz am Oberrhein neue Akzente zu setzen.

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Erstellt:
3. September 2020, 11:56 Uhr
Lesedauer:
ca. 2min 39sec

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