Neues Konzept für künftige Grundschule

Bietigheim (ser) – Die Umgestaltung der Bietigheimer Gemeinschaftsschule in eine Grundschule wird mindestens zwölf Millionen Euro kosten, wie der beauftragte Architekt dem Gemeinderat erläuterte.

Für die Umnutzung der Gemeinschaftsschule in einigen Jahren nimmt Bietigheim viel Geld in die Hand. Foto: Heiner Wirbser

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Für die Umnutzung der Gemeinschaftsschule in einigen Jahren nimmt Bietigheim viel Geld in die Hand. Foto: Heiner Wirbser

Von Heiner Wirbser

Architekt Daniel Schönle erläuterte dem Gremium ausführlich das Raumkonzept, das gemeinsam mit Lehrern und Elternvertretern erarbeitet worden war. Im September 2019 hatte der Gemeinderat das Ingenieurbüro Harrer aus Karlsruhe mit der Durchführung eines nicht offenen Architektenwettbewerbs betraut, um die Planungen für den Umbau der Gemeinschaftsschule in eine Grundschule zu vergeben. Mit der Erstellung einer Entwicklungsplanung wurde im März das Architekturbüro Daniel Schönle aus Stuttgart in Kooperation mit Dr. Otto Seydel vom Institut für Schulentwicklung beauftragt. Die Verwaltung legte gemeinsam mit dem Architekturbüro einen Zeitplan für den gemeinsamen Planungsprozess fest. Zum Auftakt fanden Schlüsselinterviews mit allen Beteiligten statt, bei denen Wünsche und Anregungen geäußert werden konnten, führte Schönle aus. Vom 27. Mai bis zum 23. Juli fanden drei Workshops zur Erarbeitung der Entwicklungsplanung einschließlich Raumkonzept statt. Alle Schulgebäude sind barrierefrei zu gestalten, die Atmosphäre muss geprägt sein durch lichtdurchflutete Räume, alle Bereiche sollen die Kommunikationsbereitschaft fördern.

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Erstellt:
10. Dezember 2020, 14:00 Uhr
Lesedauer:
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