Monitor ermöglicht Blick in „toten Winkel“

Rastatt (sb) – Mehr Sicherheit bei der Rastatter Feuerwehr: Die Stadt hat jetzt Abbiegeassistenten in vier Fahrzeugen einbauen lassen.

Zusätzliche Hilfe: Ein Monitor visualisiert den „toten Winkel“ im Fahrerhaus. Halten sich dort Personen auf, ertönt zudem ein akustisches Signal.Foto: Stephan Friedrich

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Zusätzliche Hilfe: Ein Monitor visualisiert den „toten Winkel“ im Fahrerhaus. Halten sich dort Personen auf, ertönt zudem ein akustisches Signal.Foto: Stephan Friedrich

Von Stephan Friedrich

Vor dieser Situation fürchtet sich wohl jeder Autofahrer. Beim Rechtsabbiegen steht auf einmal ein Radfahrer oder ein Fußgänger, im schlimmsten Fall ein Kind, im sogenannten „toten Winkel“. Das ist die Zone, die mit dem Außenspiegel nicht komplett eingesehen werden kann. Deutlich größer ist der Winkel bei Lkw, zumal der Fahrer hier auch höher sitzt.
Wird eine Person im „toten Winkel“ vom Fahrer übersehen, dann endet der Zusammenprall oft tragisch. „Das war bei unseren Feuerwehrfahrzeugen in Rastatt bisher glücklicherweise nie der Fall“, berichtet Zugführer Sascha Quednau und freut sich, dass jetzt in vier Feuerwehrfahrzeuge ein Abbiegeassistent eingebaut wurde, der entsprechende Unfälle verhindern soll.

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