Mit Gold im Gepäck zurück von der WM

Bischweier (ar) – Die Karbatschenschneller der Narrenzunft Kirschdestorre Bischweier sind mit Gold im Gepäck und weiteren vorderen Platzierungen von der Weltmeisterschaft in Pfullendorf zurückgekehrt.

Erfolgreich bei der Weltmeisterschaft: Die Karbatschenschneller der Narrenzunft Kirschdestorre. Foto: privat

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Erfolgreich bei der Weltmeisterschaft: Die Karbatschenschneller der Narrenzunft Kirschdestorre. Foto: privat

In Bischweier wurde am Wochenende gefeiert, denn die Karbatschenschneller der Narrenzunft Kirschdestorre sind mit Gold im Gepäck von der Weltmeisterschaft in Pfullendorf nach Hause gekommen. 16 sportliche Schneller aus dem Kirschendorf, unter ihnen vier Männer, fünf Frauen und sieben Jugendliche, haben sich erfolgreich einer starken Konkurrenz gestellt. Wie Trainer Robert Schröder informierte, hatten sich an der Weltmeisterschaft 2020 31 Zünfte mit 330 Teilnehmern beteiligt.

Seit Wochen trainieren sie mit ihren 2,30 bis 3,50 Meter langen Karbatschen in der Bischweierer Markthalle, denn in diesem Jahr wollten sie nicht nur an die Erfolge bei der WM vor fünf Jahren anknüpfen, sondern noch eins oben drauf setzen. Im Jahr 2015 kamen sie mit vier Vize-Meistertiteln nach Hause.

Kraft und Konzentration erfordert der Sport, denn 30 Sekunden lang müssen sie standsicher stehen und die Taktfrequenz sowie die Lautstärke der Schläge halten.

Weltmeister wurden im Zweier männlich bis 18 Jahre Tim Schneider und Johannes Dehmer, die sich nun Weltmeister im Karbatschenschnellen nennen dürfen. Vizeweltmeister wurde die Vierer-Mannschaft ab 18 Jahren mit Larissa Dölle, Jasmin Orth, Lena Rieger und Anja Reichert. Lars Schneider, Johannes Dehmer und Sascha Müller kamen im Dreier männlich bis 18 Jahre auf den dritten Platz.

Das Siegertreppchen nur knapp verfehlt hat der elfjährige Raik Schröder, der im Kunst-Karbatschen-Schlagen den vierten Platz erreichte.

Tim Schneider, Raphael Unser, mit zehn Jahren der jüngste Teilnehmer, Lukas Mack und Johannes Dehmer kamen im Kunst-Schnellen auf den sechsten Platz.

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Erstellt:
3. Februar 2020, 00:00 Uhr
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