Mehr Zusammenhalt in der Vielfalt

Rastatt (ema) – Die vom Land geförderten Nachbarschaftsgespräche in Rheinau-Nord und im Bahnhofsviertel biegen auf die Zielgerade. Jetzt muss sich zeigen, an welchen Themen man dranbleiben will.

Mehr Begegnungen sind in Rheinau-Nord erwünscht. Der Spiel- und Bolzplatz am Murgdamm soll attraktiver werden. Foto: av

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Mehr Begegnungen sind in Rheinau-Nord erwünscht. Der Spiel- und Bolzplatz am Murgdamm soll attraktiver werden. Foto: av

Von BT-Redakteur Egbert Mauderer

Für OB Hans Jürgen Pütsch sind die beiden Projekte ein Beleg für die Vielfalt in der Stadt. Die vom Land finanziell geförderten Nachbarschaftsgespräche in Rheinau-Nord und im Bahnhofsviertel biegen auf die Zielgerade ein. Und der Oberbürgermeister könnte sich schon jetzt vorstellen, dass er analog wie bei den OB-vor-Ort-Terminen in den Dörfern künftig direkter den Kontakt mit den Bürgern in den Stadtbezirken aufnehmen wird.
„Nachbarschaftsgespräche. Zusammen leben – aber wie?“ heißen die Projekte, mit denen die Beteiligten die Stadtteile lebenswerter gestalten und den Zusammenhalt stärken wollen. Seit dem Sommer haben die Sozialarbeiter Karin Hub und Matthias Stickl in den beiden Quartieren auf unterschiedlichen Wegen den Kontakt zu den Bürgern gesucht, um herauszufinden, wo der Schuh drückt – und welche Perspektiven sich die Bewohner für ihr Umfeld vorstellen könnten (wir berichteten).

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