Lidl-Lager: Malsch kritisiert Verkehr

Malsch/Bietigheim (ar) – Der Malscher Gemeinderat hält sich in Bezug auf das Lidl-Zentrallager in Bietigheim nicht zurück. Unter anderem wird der Verkehr kritisch gesehen.

Bereits jetzt wird viel Lieferverkehr Richtung B3 und Knotenpunkt L67/B3 abgewickelt. Der Malscher Gemeinderat befürchtet Probleme, wenn noch mehr Schwerlastverkehr hinzukommt. Foto: A. Gangl

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Bereits jetzt wird viel Lieferverkehr Richtung B3 und Knotenpunkt L67/B3 abgewickelt. Der Malscher Gemeinderat befürchtet Probleme, wenn noch mehr Schwerlastverkehr hinzukommt. Foto: A. Gangl

Im Rahmen der Beteiligung öffentlicher Träger zur Stellungnahme zum Bebauungsplan „Gewerbegebiet ehemaliges Bundeswehrgerätelager“ macht dem Gemeinderat insbesondere eine Zunahme des Lieferverkehrs Sorgen.

„Das Verkehrsgutachten geht von einer zusätzlichen Verkehrsbelastung auf den Straßen zwischen Bietigheim, Ettlingen und Rastatt von 420 Schwerverkehrsfahrten pro Tag aus, das bedeutet alle 82 Sekunden eine Schwerlastfahrt“, erklärte Bauamtsleiter Klaus Litzow. Zudem wird mit weiteren mindestens 140 Fahrzeugen der Mitarbeiter gerechnet.

Den ausführlichen Bericht können Sie in der Montagsausgabe des Badischen Tagblatts und im E-Paper lesen.

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Erstellt:
3. August 2020, 08:30 Uhr
Lesedauer:
ca. 1min 15sec

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